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Leitende Posten neu besetzt

Hoppe leitet neuen Fachbereich – Zirkel neue Pressesprecherin

Coesfeld, 11.07.16 (PM). Der langjährige Fachbereichsleiter des Fachbereiches 30  „Bürgerservice und Ordnung“ ist in den Ruhestand getreten und die bisherige Leiterin des Fachbereiches „Jugend, Familie, Bildung, Freizeit“ wird zum 01.08.2016 die Dienststelle wechseln. Gründe, die eine personelle Umbesetzung im Rathaus erforderten. Als Nachfolgerin für die Jugendamtsleitung ist  die langjährige Pressesprecherin der Stadt Coesfeld und Geschäftsführerin des Stadtmarketing Vereins, Frau Dorothee Heitz, vorgesehen.

Udo Hoppe übernimmt ab dem 01.09. einen neu geschaffenen Fachbereich.

Udo Hoppe übernimmt ab dem 01.09. einen neu geschaffenen Fachbereich.

Vor dem Hintergrund dieser personellen Veränderungen wurde die Organisation der betroffenen Bereiche überarbeitet und teilweise neu strukturiert. Dabei wird ein neuer Fachbereich „Bürgerservice, Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing“ geschaffen, in dem vor allem die Dienstleistungsbereiche Bürgerbüro, Standesamt, Stadtmarketing/Tourismus zusammengefasst werden.

Dieser Bereich wird ab 01.09.2016 von Herrn Udo Hoppe aus dem Standesamt als Teamleiter geführt. Des Weiteren sind die Wirtschaftsförderung und das Grundstücksmanagement hier angesiedelt. Die Stellenausschreibung für die gesamte Fachbereichsleitung ist bereits erfolgt. Der Fachbereich wird dem Dezernat des Bürgermeister zugeordnet.

Neue Pressesprecherin der Stadt Coesfeld: Andrea Zirkel.

Neue Pressesprecherin der Stadt Coesfeld: Andrea Zirkel.

Die Pressestelle wird als Stabsstelle direkt dem Bürgermeister unterstellt; neue Pressesprecherin wird Frau Andrea Zirkel. Die verbleibenden Bereiche des bisherigen Fachbereichs 30 (Allgemeines Ordnungsrecht, verkehrliche Anlagen sowie Feuerwehr) werden mit dem bisherigen Fachbereich „Soziales und Wohnen“ zum neuen Fachbereich „“Ordnung, Soziales und Wohnen“ zusammengefasst. Die Fachbereichsleitung verbleibt weiterhin bei Herrn Bernd Kasischke. Die Umsetzung der geplanten Maßnahmen erfolgt in mehreren Schritten. Der Zeitplan hängt von räumlichen Faktoren sowie der Verfügbarkeit der betroffenen Personen ab.

Gegen rechts steuern

Diskussionsrunde der SPD gegen Rassismus

Coesfeld, 03.07.16 (PM). Die SPD Coesfeld lädt am Dienstag 5.7.2016, 19.00 Uhr, zu einer Diskussionsrunde über Rechtsextremismus und Rechtspopulismus im Hotelrestaurant Haselhoff ein. Als Fachleute haben die Sozialdemokraten zwei Vertreterinnen der mobim (Mobile Beratung im Regierungsbezirk Münster) zu Gast.

„Die politischen Entwicklungen der kürzeren Vergangenheit verlangen nach einer klaren und bestimmten Sprache gegen rassistische und rechte Slogans,“ so der Vorsitzende der SPD Coesfeld  Hermann-Josef Vogt. Er sieht jeden in der Pflicht sich für die Freiheit und Demokratie einzusetzen.

Die öffentliche Veranstaltung will die Situation vor Ort beleuchten und nach Lösungen suchen, wie sich unsere Gesellschaft mit demokratischen Mitteln gegen rechte und rassistische Stimmungsmache zur Wehr setzten kann.

Im Anschluss wird der SPD Ortsverein Delegierte wählen, um die Wahlen für den Landtag und Bundestag im Jahr 2017 vorzubereiten. Ebenfalls steht die Nominierung eines Kandidaten für die Wahlkreisdelegiertenkonferenz am 6.9.2016 für den Wahlkreis Coesfeld I/Borken III an.

Kommunen senden deutliches Signal nach Ochtrup

Notfalls Prozess gegen das Designer Outlet Center

Oberbürgermeister Dieter Krone und Bürgermeister beziehungsweise Vertreter aus den benachbarten Städten und Landkreisen sagen „Nein“ zur Erweiterung des DOC Ochtrup.

Oberbürgermeister Dieter Krone und Bürgermeister beziehungsweise Vertreter aus den benachbarten Städten und Landkreisen sagen „Nein“ zur Erweiterung des DOC Ochtrup.

Lingen/Coesfeld, 30.06.16 (PM). Strikte Ablehnung gegen die Erweiterung des DOC (Designer Outlet-Center) Ochtrup und damit gegen die darauf ausgerichtete Teilfortschreibung des Einzelhandelskonzeptes der Stadt Ochtrup haben die benachbarten Kommunen und Landkreise in einem weiteren Treffen in Lingen geäußert. Die Stadt Lingen und die Stadt Rheine hatten gemeinsam zu diesem Treffen eingeladen. 17 Kommunen – darunter die Kreisstadt Coesfeld – und drei Landkreise sind in den von der Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH (EWG) organisierten Zusammenschluss eingebunden.

Das bestehende DOC mit einer Verkaufsfläche von 11.500 Quadratmeter soll auf 19.800 Quadratmeter erweitert werden. Die Erhöhung der Verkaufsfläche um mehr als 70 Prozent und die Verlagerung des Schwerpunktes auf den Verkauf auch hochwertiger Bekleidung werden von allen am Treffen beteiligten Kommunen und Landkreisen strikt abgelehnt. Ein derartiges Großprojekt übersteige den zentralörtlichen Versorgungsauftrag von Ochtrup als kleineres Mittelzentrum bei weitem.

Scharf kritisiert wurde auch, dass die Negativauswirkungen der DOC-Erweiterung auf die Innenstädte und Ortszentren der benachbarten Kommunen im Rahmen der Teilfortschreibung des Einzelhandelskonzeptes überhaupt nicht beleuchtet wurden. Die beabsichtigte Vergrößerung des zentralen Versorgungsbereiches von Ochtrup für die DOC-Erweiterung sei nicht gerechtfertigt, betonten auch die von dem regionalen Zusammenschluss beauftragten Rechtsanwälte Dr. Heinz Janning und Dr. Olaf Bischopink (Baumeister Rechtsanwälte), die die rechtlichen Vorbehalte gegen das Projekt und das weitere Planverfahren näher erläuterten.

Entsprechende Stellungnahmen der beteiligten Nachbarkommunen und Kreise mit weiteren Kritikpunkten sind an die Stadt Ochtrup gegangen. Die Vorlage zur Teilfortschreibung des Einzelhandelskonzeptes der Stadt Ochtrup wird voraussichtlich am 6. Juli im Rat der Stadt Ochtrup beraten. Im Herbst wird voraussichtlich der Ausschuss für Planen und Bauen der Stadt Ochtrup über die Planentwürfe für die frühzeitige Beteiligung entscheiden.

Die Umlandkommunen machten beim Treffen deutlich, dass sie für rechtliche Schritte bereit sind und einen möglichen Prozess gemeinsam finanzieren werden.

Der Rohling war Namensgeber

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„Intenso“ der Musikschule Coesfeld

logo_intensoDie ersten Akkorde schwingen durch die Luft. Unverkennbar – das Motiv ist erkannt. Das klingt nach „Zombie“. Es spielen aber nicht The Cranberries, sondern Intenso.

Geburts- und Heimatort der Gruppe ist die Musikschule Coesfeld. Seit rund 13 Jahren leitet Musikschullehrer Ulli Dirks die Band. Der Name ist seit Jahren konstant geblieben. Nicht aber die Besetzung. Die bleibt etwa zwei bis drei Jahre bestehen. Es sind durch die Bank Schüler und Schülerinnen. In der jetzigen Formation im Alter von 13 bis 19 Jahren. Acht an der Zahl. Wobei sich die Ältesten Kinga Beiring (Gesang), Maria Frank (Gesang) und Ralf Wedemann (Schlagzeug), das Abitur in den Taschen, auf einen anderen Weg machen. Es bleiben der 17-jährige Lennart Reckfort (Gitarre), der 14-jährige Luca Völking (Bass), der 15-jährige Paul Schmitz (Gitarre), der 15-jährige Andre Sommer (Gitarre) und mit das jüngste Mitglied Alexander Gottheil (Schlagzeug). Der 13-Jährige hatte mit einer kleineren Besetzung von Intenso kürzlich bei der Eröffnung der neuen Mensa in der Maria Montessori Schule seinen ersten Auftritt.

Intenso in der gegenwärtigen Besetzung von l. Luca Vöcking, André Sommer, Kinga Beiring, Paul Schmitz, Lennart Reckfort und Alexander Gottheil (Foto hlm).

Intenso in der gegenwärtigen Besetzung von l. Luca Vöcking, André Sommer, Kinga Beiring, Paul Schmitz, Lennart Reckfort und Alexander Gottheil (Foto hlm).

„Wir sind eine reine Cover-Band“, fasst Dirks das musikalische Portfolio zusammen. In den ersten Stunden nannten sie sich M.S.B.C. als Abkürzung für MusikSchulBandCoesfeld. Dann holte die Band bei einem Musikwettbewerb von Radio Kiepenkerl den ersten Platz. Da brauchte es einen griffigen Namen. Der Blick fiel auf die CD, auf der die Musikstücke zum Üben gespeichert waren. Der Hersteller der CD-Rohlinge hieß „Intenso“. Bäng! Der Name war gefunden.

Als Sprungbrett in die hiesige Musikszene sehen die Bandmitglieder ihre Gruppe nicht. Wohl aber als Übungsort und als Möglichkeit Erfahrungen auf der Bühne zu sammeln. Für den Gitarristen Lennart steht ganz klar Spaß am Hobby und der Ausgleich im Vordergrund. Die anderen Bandmitglieder nicken zustimmend. Regelmäßig treffen sie sich im Proberaum der Musikschule an der Osterwicker Straße. In den nächsten Wochen geht es in ein professionelles Studio. Zwei Songs sollen als Erinnerungstücke aufgenommen werden. „Es ist eine wilde Zusammensetzung, die sich immer wieder neu findet“, ist die Erfahrung von Dirks, wenn sich die Band neu formiert. Die Nachfolgeregelung für die drei, die die Band verlassen ist noch nicht vollständig abgeschlossen. Intenso hat noch einen weiteren Hocker hinterm Schlagzeug und hinterm Mikrofon frei. Das gemeinsame Spielen in der Gruppe ist die Einladungskarte zur Zusammenkunft. Daneben stärken die Bandmitglieder die Kompetenz zur Teamfähigkeit, kassieren gemeinsam Lorbeeren zur Stärkung des Selbstwertgefühls. Und sie erfahren noch etwas: Kritik anzunehmen, um sich weiter zu entwicklen. Für Kinga endet zwar die Zeit bei Intenso. Nicht aber ihre Leidenschaft zu singen. Sie will mit Gesang weitermachen – an der Universität.

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Zutat für die Zukunft

Maria-Montessori-Grundschule eröffnet neue Mensa Coesfeld, 18.06.16 (hlm). Was als zwangsläufiges Muss begann, entpuppt sich jetzt als Zutat für die Zukunft. Im Ganztagsbetrieb gehört das Mittagessen zum Alltag in der Maria-Montessori-Grundschule. Es ist fester Bestandteil des Schulkonzeptes. Oder wie Mechthild Kolm, Geschäftsführerin des Trägervereins der Schule sich ausdrückt: „Die Zukunft braucht gesunde Kinder.“ Daran will die…

Person aus Umflut gerettet

Unwetter in Coesfeld: Seit 6:50 Uhr Ausnahmezustand

Am Wahrkamp unterstützt Landwirt Heskamp aus Flamschen die Feuerwehr und pumpt das Wasser ab. (Foto hlm)

Am Wahrkamp unterstützt Landwirt Heskamp aus Flamschen die Feuerwehr und pumpt das Wasser ab. (Foto hlm)

Coesfeld, 24.06.16 (hlm). Das heftige Unwetter in der Nacht von Donnerstag (23.06.) auf Freitag (24.06.) war ein Naturschauspiel mit Wetterleuchten nahezu im Sekundentakt. Soweit das Positive. Das Negative: Sturmböen, Hagel und Regen setzten ordentlich zu. Auf Nachfrage der Coesfelder Nachrichten berichtet der Leiter der Feuerwehr, Richard Schulze-Holthaus, von einem Ausnahmezustand seit 6:50 Uhr. Eine Person musste am Südring / Cronestraße aus der Umflut gerettet werden. Im gesamten Stadtgebiet, Wahrkamp, Sirksfeld und in Stockum rückten die Einsatzkräfte aus, um Keller leer zu pumpen. Die Bergallee bis zum Kloster Gerleve wurde wegen umgestürzter Bäume gesperrt. Über die ganze Nacht hinweg war die Feuerwehr im Einsatz, unterstützt von der Polizei. Die Aufräumarbeiten halten an.

Am Wahrkamp leistet Landwirt Heskamp der Feuerwehr Hilfe und pumpt mit seinem Trecker das Wasser ab. „Die großen Hagelkörner und der Sturm haben die Blätter von den Bäumen gerissen, die die Abflüsse verstopften“, meint der Flamschener. Ein großer See habe sich gebildet. Besonders die Bewohner des Hauses an der Ecke Wahrkamp/Bergallee hat es getroffen. Der Keller lief voll. Auch andere in der Straße blieben nicht verschont. „Der Verkaufsschlager in den Baumärkten sind Gummiabzieher“, meint eine Coesfelderin.


Während die Mitarbeiter des Bauhofes mit den Aufräumarbeiten beschäftigt sind, blicken die Arbeiter der Stadtwerke Richtung Fürstenwiese. Der Wasserpegel der Berkel steigt unaufhaltsam. Das meiste Wasser führt die Umflut ab. Das reicht nicht. Wie Rolf Hackling von Abwasserwerk mitteilt, wird ein Teil des Wassers durch die Innenstadtberkel abgeführt werden müssen. Zusätzlich ist das Hochwasserrückhaltebecken (HRB) an der Fürstenwiese angesprungen. Über einen Durchlass fließt Wasser in das große Speicherbecken und entlastet so die Berkel. Seit Jahren das erste Mal. Einige Coesfelder haben sich auf der Brücke am Blomenesch eingefunden. Smartphones in der Hand machen sie ein paar Bilder. Ein Bewohner des Viertels erinnert sich an das letzte Hochwasser, wo sich die Fürstenwiese in einen See verwandelte: „Das mag so Ende der 1970er Jahre gewesen sein.“

Hochwasser in Coesfeld

Eine Riesenpfütze versperrt den Rad- und Fußweg an der Billerbecker Straße (Foto hlm).

Gegenüber des Durchlasses zum HRB Fürstenwiese hat sich die Berkel in Richtung Billerbecker Straße auf den Rad- und Fußweg ausgebreitet. Ob noch eine weitere Hochwasserwelle aus Richtung Billerbeck kommt, ist noch ungewiss. Gewiss ist nur, dass die Wahrscheinlichkeit, mit solchen Regenereignissen konfrontiert zu werden, weiter zunimmt. Berichte von Überflutungen in unserem Landstrich sind keine Seltenheit mehr. Um auf solche drohenden Katastrophen besser gewappnet zu sein, plant die Stadt Coesfeld mit dem Regionaleprojekt BerkelStadt rund 5,1 Millionen Euro in den Ausbau des Hochwasserschutzes in der Fürstenwiese zu investieren.

Weiter Bilder vom „Tag danach“ gibt es hier.

Die Stadt zum Spielplatz machen

Noch Plätze frei bei Ferienprojekten der Stadt Coesfeld

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Spielen in der Stadt wurde auch beim Kinderkulturprojekt „Playstation Coesfeld“ in 2015 großgeschrieben.

Coesfeld, 24.06.16 (PM). Spielen, sich verstecken, geheime Orte aufspüren, einen Unterschlupf bauen, Neues entdecken, die Stadt zum Spielplatz machen. Das alles können Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren beim Kinderkulturprojekt „Zugvögel und Nestbauer“ ausprobieren.

Vom 25.07. bis 29.07. können die Kinder jeweils von 8 bis 15 Uhr Abenteuer in ihrer Stadt erleben. Zusammen mit anderen bauen sie ein Nest aus Kissen und Decken an einem geheimen Ort, bekannte Plätze werden aus einer neuen Perspektive erlebt und schon geht’s weiter zum nächsten Versteck.

Beim Kinderkulturprojekt erobern Kinder den öffentlichen Raum für sich. Sie dürfen an ungewöhnlichen Orten spielen. Sie nehmen Kontakt mit den Menschen in der Stadt auf. Drehen kleine Filme. Entwickeln eigene Spiele oder Theaterszenen und verändern das Stadtbild. Begleitet und angeleitet werden sie von erfahrenen Kulturpädagogen, die die Ideen der Kinder aufgreifen und spielerisch umsetzen.

Treffpunkt ist tägliche im PZ des Schulzentrums an der Holtwicker Straße.

Die Kosten für das Projekt betragen 50 € inkl. Mittagessen und Getränke, Geschwisterkinder zahlen 30 €, für Empfänger von Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld II reduzieren sich die jeweiligen Beträge um 50 %.

Theaterbegeisterte Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 14 Jahren haben noch die Möglichkeit, sich beim Projekt „Alles im Fluss – Abenteuer Berkelgasse“ anzumelden. Vom 01.08. bis 12.08. entwickelt die Gruppe täglich von 8 Uhr bis 13 Uhr ein eigenes Theaterstück mit verschiedenen Figuren, bunten Kostümen und Tanz. Zwei Wochen wird die Gruppe zusammenspielen, proben und arbeiten bis das Stück am Samstag, den 10.09.2016 im Rahmen der Veranstaltungsreihe „BerkelEventRaum: Drunter und Drüber“ in der Coesfelder Innenstadt uraufgeführt wird. Geleitet wird das Projekt von der Theaterpädagogin Gabriele Jasper aus Münster, unterstützt wird sie von der ausgebildeten Musicaldarstellerin Sandra Döring.

Auch dieses Projekt kostet 50€/30€, Ermäßigungen gelten wir beim Kinderkulturprojekt.

Wenige freie Plätze gibt es noch bei der Kinderstadt „Klein Kuhfeld“. Termine sind 01.08. bis 05.08. und 08.08. bis 12.08., jeweils 8 Uhr bis 13 Uhr oder 8 Uhr bis 15 Uhr. Auch beim „I-Männchenprojekt“, das vom 15.08. bis 19.08. im Jugendhaus Stellwerk stattfindet, können noch Kinder angemeldet werden.

Anmeldungen und Fragen werden von Gabi Kaudewitz unter der Telefonnummer 02541 – 939 2230 und Sabine Wessels, Tel. 02541 – 939 2229 entgegengenommen.

Infos zu allen Ferienprojekten der Stadt Coesfeld unter www.junges-coesfeld.de.

Sie sind da, wo sie gebraucht werden

Kinder- und Jugendarbeit unterwegs Coesfeld, 22.06.16 (hlm). „Wenn wir mit dem bunten Mobil unterwegs sind, winken uns junge Menschen zu“, beschreibt Martin Walter, vom Jugendhaus Stellwerk, die Bekanntheit des farbenfrohen Transporters. Voll gepackt mit Materialien fürs draußen Spielen steuern die Jugendarbeiter feste Standort in Coesfeld an: De-Bilt-Allee, Lübbesmeyerweg, Karlsbeckerweg und den Skaterpark in Lette. Den…

Kurzmeldungen

Aside

Trockene InnenstadtBerkel

Coesfeld, 03.07.16. (hlm). Eine lange Planung ging voraus. Proteste erforderten Kompromisse. Nun wird sie umgebaut, die InnenstadtBerkel. Der Schlosspark erhält eine neue Wegführung. Über eine Treppe wird der Zugang zum Bachbett geschaffen und eine Bühne wird entstehen. Eine Furt wird durch die Berkel führen. Es ist die zweite Gewässerquerung dieser Art entlang des Flusses. Eine historische Furt findet sich in Billerbeck. Für die Arbeiten am Bachbett und im Uferbereich wird die InnenstadtBerkel trocken gelegt.

Spatenstich ist am Donnerstag, 7.7.16, um 14.30 Uhr, mit anschließendem „Café im Park“. Zu einem lockeren Beisammensein bei Kaffee und Kuchen eingeladen lädt die Stadtverwaltung ein. Bürger können mit Planern ins Gespräch kommen und sich über die aktuelle Planung zum Projekt „UrbaneBERKEL“ informieren.

Zusätzlich wird an diesem Tag um 15.30 Uhr eine Berkelführung mit Anne Grütters angeboten. Die Stadtführerin startet am Walkenbrückentor. Voraussetzung für die Führung ist eine gewisse Grundfitness (bücken, Leitern besteigen). Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine vorherige Anmeldung bis zum 05.07.2016 bei Frau Larissa Bomkamp unter 02541/939-1806 oder larissa.bomkamp@coesfeld.de erforderlich.

Aside

Unwetter flutet Straßenabschnitt

Coesfeld, 08.06.16 (hlm). Kurz und heftig. Solche unwetterartigen Regenereignisse strapazieren die Kanalnetze immer wieder. Um Coesfeld herum schützen mehrere Speicherbecken (Regenüberlaufbecken) die Innenstadt vor Flutwellen aus den fließenden Gewässern. Sie können aber nicht die Wassermassen aufhalten, die innerstädtisch auf den versiegelten Flächen abfließen. Die Folge: Kanalrohre können das Regenwasser nicht schnell genug ableiten. Stellenweise kommt es zu Überflutungen, wie es der Youtubefilm von Aleg Good zeigt.

Aside

30 Senioren der Caritas-Tagespflege machten sich auf zur Maiandacht ins Kloster Annenthal.

30 Senioren der Caritas-Tagespflege machten sich ins Kloster Annenthal auf.

Caritas Tagespflege Coesfeld besucht das Kloster Annental

Coesfeld, 30.05.16(PM). Zur diesjährigen Maifeier war die Caritas-Tagespflege Coesfeld mit 30 Tagesgästen in das Kloster Annenthal geladen. In der Klosterkapelle hielten die Gäste zusammen mit den Schwestern und dem früheren Pastoralreferenten Andreas Hinz eine feierlich gestaltete Maiandacht mit besinnlichen Texten und vielen Marienliedern zum Thema „Maria, Mutter der Barmherzigkeit“. Im Anschluss erfolgte bei Kaffee und Kuchen ein reger Gesprächsaustausch in der liebevoll dekorierten Kloster-Cafeteria, bevor die Maifeier mit einem Besuch der Marienstatue im Klostergarten beendet wurde. Die Freude über diesen gelungenen Nachmittag war bei allen Teilnehmern so groß, dass die Tagespflege sich schon heute über eine erneute Einladung ins Kloster freuen darf.

Aside

Exkursion zu den Steinkäuzen

Kreis Coesfeld, 29.05.16 (PM). Der Steinkauz ist die kleinste Eule im Kreis Coesfeld. Winfried Rusch führt seit 35 Jahren ein Artenschutzprogramm für den Steinkauz durch. An diesem Nachmittag fahren Sie gemeinsam mit ihm in ein Steinkauzrevier und sind dabei, wenn die jungen Steinkäuze beringt werden.

Die Exkursion startet am Mittwoch, den 8. Juni um 17.00 Uhr (bis ca. 18:30 Uhr). Bitte melden Sie sich für die Teilnahme beim Naturschutzzentrum Kreis Coesfeld (Tel. Mo.-Fr.: 02502-9012310) an. Kostenbeitrag: Erwachsene 3,0 Euro, Euro Kinder 1,50 Euro. Wer mag, bringt einen Fotoapparat mit.

Aside

Florian Wenning ist das neue „CDU-Gesicht“

… nach Daniela Balloff und Jennifer Niesig – Erstmals ein Letteraner

CDU-Gesicht des Jahres 2016

CDU-Gesicht des Jahres 2016

Coesfeld/Lette, 08.04.16 (PM). Florian Wenning ist das neue „CDU-Gesicht“. Die Jury der Coesfelder Union kürte nun den 29-jährigen Handelsfachwirt. Damit ist erstmals ein Letteraner das aktuelle CDU-Gesicht. Wenning, verheiratet und zwei Kinder, ist seit zwei Jahren Mitglied der CDU. Er engagiert sich schon im Letteraner Ortsverband sowie als stellvertetendes Mitglied im Bezirksausschuss Lette. Seit 2007 ist er beruflich bei einem heimischen Textilhersteller tätig und inzwischen dort Abteilungsleiter Logistikkoordination. Sport, Jagd und Reisen sind seine Hobbies. Die Jury, unter Leitung von CDU-Chef Valentin Merschhemke, würdigt mit der Auszeichnung „CDU-Gesicht 2016“ ein junges politisch engagiertes Mitglied. Vorgängerinnen waren zunächst Daniela Balloff und im letzten Jahr Jennifer Niesig.