Titelseite

Geldsegen für die FBS

Förderprogramm „Mehrgenerationenhaus“ wird fortgeführt Coesfeld / Berlin, 21.03.17 (PM). Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend schickt der Familienbildungsstätte Coesfeld eine Förderung von 40.000 Euro. Dabei werden 30.000 Euro vom Bundesfamilienministerium und 10.000 Euro von der Kommune finanziert, heißt es in der Pressemitteilung der SPD. Das Ministerium setzt das erfolgreiche Bundesprogramm „Mehrgenerationenhaus“ weiter fort. Mit 3,5 Millionen Euro…

Wo leben wir?

Nutze deine Stimme

Coesfeld, Europa, die Welt, 26.02.17 (hlm). Wie beschaulich lebt es sich in Coesfeld! Weit ab von der großen Politik und vom Weltgeschehen gehen wir in unserem Berkelstädtchen dem Alltag nach. Ja, es geht uns sehr gut. Nur gelegentlich werden wir mit großen Dingen konfrontiert. Nehmen wir das Beispiel Flüchtlingshilfe. Mit Engagement vieler ehrenamtlicher Bürgerinnen und Bürger halfen und helfen Menschen anderen Menschen, die vor Krieg, Terror, Mord und anderen Gründen ihre Heimat verlassen haben. Heimat verlassen! Was bedeutet das? In der Allgemeinen Zeitung hat vor einiger Zeit die Journalistin Eman Khalf in einem Kommentar ihre Eindrücke beschrieben. Es waren Sätze, die mich als weltoffener Mensch tief bewegt haben. Der Heimat den Rücken zu zudrehen und zu verlassen. Das ist kein Umzug in eine andere Wohnung. Diesen Entschluss fassen Menschen, die in ihrem Land keine Perspektive mehr sehen. Sei es langfristig oder kurzfristig. Sie gehen, nehmen Erinnerungen mit, lassen Wohnort, Arbeit, Ausbildungsplätze, Verwandte und Freunde zurück, auf der Suche nach Sicherheit. Und machmal entpuppt sie sich als Unsicherheit oder endet gar mit dem Tod.

EU-Gebäude in Brüssel. (Foto Amio Cajander, Flickr)

Unsere Stadt gehört der Europäischen Gemeinschaft an. Ein Staatenverbund, der 2012 den Friedensnobelpreis erhielt. Überreicht, da wir uns für Frieden, Demokratie und Menschenrechte eingesetzt haben. Darauf können wir Stolz sein. Einige Wenige sehen das nicht. Sie wollen eine Umkehr; den Rückschritt in die staatliche Isolation. Einen Weg, den ich nicht mit gehen will. Denn ich bin Europäer. Ich setzte auf eine starke Union, die mit den wichtigsten Werte Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Versammlungsrecht und Menschrecht ein starkes Rückgrat der Demokratie ist. Genau diese Werte werden unterhöhlt und infrage gestellt. In Deutschland will die Alternative für Deutschland Europa abschaffen. Sie will die Schlagbäume wieder aufstellen und die gemeinsame Währung aufgeben. Das ist reine Polemik und bringt uns nicht weiter. Dieser Weg ist ein Rückweg!

Zurück zu unseren beschaulich und friedvollen Coesfeld. Äußerlich mag es stimmen. Doch hier brodelt es hinter den Fassaden. In den sozialen Netzwerken werden sich verbale Schlachten geliefert, Beleidigungen, rechtspopulistische Gedanken unterschwellig und unverblümt veröffentlich und bisweilen mit „Daumen hoch“ kommentiert. Hoffung habe ich: Denn es halten zunehmend Bürgerinnen und Bürger dagegen. Um unsere Demokratie zu verteidigen, braucht es mehr Bekenner, die sich zur gewaltfrei wehren und sich öffentlichen Diskussionen stellen. Besonders spreche ich die Lokalpolitiker an. Mit ihrer Nicht-Einmischung düngen sie geradezu den Boden für den Rechtspopulismus und einem latenten Autokratismus.

Doch es ist Hoffnung in Sicht. Die Niederländer nutzten mit einer Wahlbeteiligung von 82 Prozent ihr demokratisches Recht. Sie haben dem geeinten Europa eine deutliche Stimme gegeben und ihren Ministerpräsidenten Mark Rutte im Amt bestätigt. Sie haben dem Gesellschaft spaltenden Geert Wilders mit seiner Ein-Mitglieds-Partei ein deutliches Signal gegeben: „So nicht!“.

Am 14. Mai 2017 ist Landtagswahl. Lasst uns die Chance ergreifen. Machen wir es wie die Niederländer. Nehmen wir unser Stimmrecht. Setzen wir damit dem Versuch unsere Grundwerte zu untergraben ein deutliches Ende. Beantworten wir damit die Frage wo wir leben wollen mit: „In Europa!“

 

Online gucken – lokal einkaufen?

Das Internet bietet dem Einzelhandel mehr als  einen Präsentationsraum

Coesfeld, 05.03.17 (hlm). Sie sitzen in Cafés, Restaurants, auf Bänken oder stehen an diversen Orten in der Fußgängerzone. Eines haben viele gemeinsam. Der Blick auf das Smartphone. Hastiges tippen von Zeichen, telefonieren oder mit Stöpseln im Ohr Musik hören. Angesprochen nimmt Pia Angelina Wulff ihren Kopfhörer ab: „Na klar nutze ich das Netz und informiere mich über das Angebot in einer Stadt. Ich will ja nicht umsonst hingehen.“ Das virtuelle Schaufenster der Stadt Coesfeld kennt sie nicht. „Brauche ich auch nicht, ich kenne die Stadt ja“, schmunzelt die junge Coesfelderin.

Der gastronomische Sektor bietet in den Geschäften freie WLAN-Hotspots für Kunden an. Vor der Tür gibt in der Fußgängerzone den CosiSpot. Durchschnittlich 300 Nutzer klinken sich damit täglich ins Netz ein, wie Antje Evers, Sprecherin der Stadtwerke Coesfeld auf Anfrage der CN mitteilt. Seit der Freischaltung, Mitte 2015, holten sich gut 300000 Nutzer die virtuelle Welt auf ihre Endgeräte. Kostenfreies Internet – mit einem Hintergedanken. Die Stadt soll attraktiver werden und Kunden in die Geschäfte locken.

Die Fussgängerzone zum Erlebnisraum machen. Da könnte das Internet helfen. (Foto hlm)

Auf der Bank sitzt die Coesfelderin Angelika Reher für eine kurze Pause. Das Internet spielt für sie keine Rolle. Sie kauft lieber alles vor Ort ein. Und wenn es das Gesuchte nicht gibt, findet sie es in einer anderen Stadt. „Mir fehlen in Coesfeld die Vielfalt und der Unterhaltungswert in der Fußgängerzone“. Sie kritisiert damit die vielen Geschäfte der gleichen Branchen. Mehr lockere Veranstaltungen könne mehr Leben in die Fußgängerzone bringen. Damit meint sie nicht die verkaufsoffenen Sonntage oder Ähnliches. Sie spricht von Straßenmusikanten oder anderen kleineren Aktionen.

„Es geht um Kundenkommunikation“

Aktionen? Wie das gehen kann, ist in Dülmen, bei Schenken-Kochen-Wohnen, zu sehen. Der Geschäftsinhaber Bernhard Homann bietet nutzbringende Workshops, wie Messer-Schleifkurs, für seine Kunden an. Das Internet ist nicht die reine Verlängerung der Ladentheke. Im Zusammenspiel mit den sozialen Netzwerken sieht er in der Onlinewelt einen Spielball, um Kunden in sein Geschäft zu locken. „Es geht nicht um den Onlineshop, sondern um Kundenkommunikation“, plakatiert Lars Werkmeister, Geschäftsführer des Lüdinghauser Stadtmarketingvereins, die Möglichkeiten für die Nutzung der Internetwelt. Potenziale, die Händler in der Stadt für sich entdecken können.

Sprecher des Arbeitskreises Hanel & Gastronomie, Werner Prause (l.) sieht in er Vernetzung mit der Netzwelt die Chance den Coesfelder Handel attraktiv darzustellen. Aber es ist nicht Allheilmittel. (Foto hlm)

„Das Internet ist keine Konkurrenz!“ Aus dieser Perspektive sieht es Werner Prause, Händler in Coesfeld und Mitglied im Stadtmarketingverein Coesfeld & Partner. Für den Sprecher des Arbeitskreises Handel und Gastronomie ist es ein Werkzeug, um sich zu präsentieren und die Attraktivität der Stadt zu steigern. Immer mehr Einzelhändler präsentieren sich mit Websites. Zusammenfassend dargestellt werden diese in dem virtuellen Schaufenster. Das Webportal ist mit dem Suchbegriff „Einkaufen in Coesfeld“ bei allen gängigen Suchmaschinen unter den Top 10 zu finden. Das ergab die Recherche von CN.

Zugriffszahlen auf das Webportal sind von der Stadt Coesfeld nicht zu bekommen. Wegen Bindung an den Datenschutz und einem zu zeit- und kostenintensiven Aufwand wolle man die Anfrage nicht beantworten, heißt es aus der Pressestelle.

Auf Webshops setzt der Coesfelder Stadtmarketingverein nicht. Prause: „Wir wollen die Menschen in der Stadt haben.“ Dazu braucht es eine attraktive Innenstadt. Bei der Stadtentwicklung ist das in erster Linie die Hausaufgabe der Stadtverwaltung. Einen Anziehungsmagnet erhofft sich der Arbeitskreissprecher mit Blick auf den Schlosspark durch das Regionale-2016-Projekt „Urbane Berkel“. Weiter gehört zur Schaffung eines positiven Umfeldes die Bereitstellung von genügend Parkraum. Eine Baustelle, die in seinen Augen noch nicht geschlossen ist. Zur Attraktivität einer Stadt zählen auch fachkundige Beratung und freundliches Auftreten gegenüber den Kunden. Aufgaben, die den Händlern durch Weiterbildungsangebote und Schulungen obliegen. Prause sieht Coesfeld vorne mit schwimmen: „Man kommt sogar aus dem weiteren Umfeld, weil dem Kunden hier freundliche und gut ausgebildete Mitarbeiter begegnen.“

Einen Zukunftsweg will der Stadtmarketingverein gehen. Der digitale Coesfeld-Gutschein wird kommen und damit einen Faden zwischen der Netzwelt und dem Handel spinnen. Prause bilanziert. Schon der analoge Coesfeld-Gutschein sei ein Erfolgsmodell. Er binde 230000 Euro Umsatz pro Jahr an Coesfeld.

Kein Onlineshop präferiert. Die Händler wollen die Kunden lieber in der Stadt haben. (Foto hlm)

Erika Eismann tummelt sich mit ihrem Spielwarengeschäft in einer Branche mit großer Konkurrenz im Internet. Laut einer Studie des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel sind in 2016 Spielwaren im Wert von rund einer Milliarde Euro über das Netz verkauft worden. Trotzdem sieht sie für ihr Geschäft eine gute Chance. Sie setzt auf Beratung und Service. So wie die Kundin, die sich gerade verschiedene Gesellschaftsspiele erklären lässt. Zurzeit wird an einer Webseite gefeilt. Als reine Präsentation, um auf sich aufmerksam zu machen. „Die wird kein Onlineshop haben“, äußert die Inhaberin klar.

Die Netzwelt bleibt als Ausweg

Besonders wenn es um ein spezielles Produkt geht, das vor Ort nur schwer zu bekommen ist, ist die Bestellung im Internet die Wahl. Das berichten mehrere Facebook-Nutzer auf eine Anfrage. Weitere oft genannte Gründe, den Onlinehandel zu nutzen, sind eingeschränkte Mobilität, preisliche Differenzen und unbegrenzte Produktauswahl. Und auch die gibt es: Im Internet über Produkte informieren und im lokalen Geschäft kaufen.

Bekenntnisschule birgt auch Chancen

Schulgesetz erlaubt evangelischen Religionsunterricht

Ginge auch beides: katholischer und evangelischer Religionsunterricht (Fotos Wikipedia, Montage hlm)

Lette, 02.02.17 (hlm). Wie berichtet, ist Schulleiterin der Kardinal-von-Galen-Schule, Sabine Schäfer, der Auffassung, sie bräuchte keinen evangelischen Religionsunterricht an der Bekenntnisschule anbieten. Das Kontingent der Lehrerstunden sei verplant. Nur die Streichung bei anderen Angeboten könne notwendige Kapazitäten schaffen. Da es mit der Martin-Luther-Schule in Coesfeld ein evangelisches Angebot bestünde, können Eltern bei der Schulanmeldung auf diese Alternative zurückgreifen. Weiterhin stimmen bei der Anmeldung von Kindern an der katholischen Grundschule in Lette die Erziehungsberechtigten den Erziehung nach katholischen Werten zu.

Das sehen die Stadt Coesfeld und die Bezirksregierung Münster differenzierter. Laut Schulgesetz NRW muss ein Unterricht eines anderen Bekenntnisses angeboten werden, wenn mehr als 12 Schüler einer gleichen Glaubensrichtung an einer Schule sind. Im Falle der Kardinal-von-Galen-Schule stehe sogar eine evangelische Fachkraft für den Unterricht zur Verfügung, so die Aussage der Pressestelle der Bezirksregierung. Den Anspruch auf den Religionsunterricht müssen die Eltern bei der Schule anmelden.

Anmeldungen zu weiterführenden Schulen

Alternative Schulangebote in Gescher und Billerbeck Coesfeld, 31.01.17 (hlm). Wenn am Freitag (03.02.17) die Viertklässler ihre Zeugnisse in Händen halten, öffnet sich damit ein neuer Weg. Die Anmeldung zur weiterführenden Schule beginnt. In einer Pressemitteilung hat die Stadt Coesfeld die Anmeldetermine bekannt gegeben. Welche Schule wann geöffnet hat, zeigt die Googlekarte. Für die Anmeldung an…

Letteraner bekennen sich zur Bekenntnisschule

Kardinal-von Galen-Schule wird keine Gemeinschaftsschule

Ein paar wenige Letteraner verfolgen die öffentliche Stimmenauszählung zur Umwandlung der Letteraner Grundschule in eine Gemeinschaftsschule. (Foto hlm)

Lette, 31.01.17 (hlm). „Reicht nicht“, blickt kritisch Schulpflegschaftsvorsitzender Jürgen Sicking. Rechts der Stapel mit den Nein-Stimmen, links der Stapel mit den Ja-Stimmen. Beide sind fast gleich hoch. Nicht mehr lange und das Ergebnis wird offiziell verkündet. Zehn weitere BürgerInnen und drei Lehrer der Schule verfolgen die Auszählung. Dr. Thomas Robers, Dorothee Heitz und Christian Fleige, die helfenden Hände von der Coesfelder Stadtverwaltung, zählen: 74 Stimmen für eine Gemeinschaftsschule, 87 für den Erhalt als Bekenntnisschule, 4 ungültige Stimmen. Ein Quorum von mindestens 105 Stimmen wäre notwendig gewesen, um eine Umwandlung auf dem Weg zu bringen. Das ist nun Geschichte

„Für das ausgeglichene Quorum haben die Nichtwähler gesorgt“, kommentiert Schulleiterin der Kardinal-von-Galen-Grundschule, Sabine Schäfer, das Ergebnis. Einen Dank richtet sie an die Eltern für die große Teilnahme. 80 Prozent haben sich an der Wahl beteiligt. Insgesamt wurden 165 von 208 Stimmen abgegeben. Für die Grundschule wird sich nichts ändern. Es bleibt alles, wie gehabt. Zum katholischen Religionsunterricht wird es kein Alternativangebot geben.

An der Schule sind 12 evangelische Schüler-/innen angemeldet. Sie hätten laut Schulgesetz einen Anspruch auf eigenen Religionsunterricht. Anbieten kann die Schule das nicht. Das Kontingent an Lehrerstunden ist voll ausgeschöpft. Es ginge durch Streichung bei anderen schulischen Angeboten. „Das will niemand“, so die Schulleitung. Coesfeld hat im Vergleich zu anderen Städten eine Sonderposition. Mit der evangelische Martin-Luther-Schule besteht ein Angebot vor Ort. Eltern, die ihre Kinder nach dieser Glaubensrichtung unterrichtet haben wollen, können diese Schule wählen. So ist die Auffassung von Frau Schäfer. Eine Erstattung der Kosten für den Schulbus wird es nicht geben. Die nächst gelegene Grundschule für die Letteraner ist die Kardinal-von-Galen-Schule vor Ort. Wie die Stadt Coesfeld in einer Mail am 01.02.17 mitteilt, würden die notwendigen Schülerfahrtkosten zur evangelischen Bekenntnisschule übernommen. Laut Bestimmungen der Schülerfahrkostenverordnung NRW ist für die Feststellung der nächstgelegenen Schule – auch die gewählte Schulart (z.B. evangelische Bekenntnisschule) zu berücksichtigen.

Für den Schulpflegschaftsvorsitzenden Sicking ist es ein klares Ergebnis einer demokratischen Abstimmung. Er war Befürworter einer Gemeinschaftsschule. Als Mensch, der nach christlichen Maßstäben erzogen wurde, hätte diese Schulform für ihn mehr Gleichberechtigung gebracht. Anders in den Augen von Bernhard Kestermann. Der CDU-Mann ist froh, dass Ruhe und Frieden zurückkehrt und die Schule in der jetzigen Form erhalten bleibt.

Kurzmeldungen

Vorsicht Wild

Sommerzeit kennen Rehe & Co. nicht

Coesfeld, 23. März 2017 (PM). Am kommenden Sonntag (26.03.17) werden die Uhren von 2 Uhr auf 3 Uhr eine Stunde vorgestellt. Da heißt es wieder zur Morgendämmerung auf den Weg zum Beruf oder zur Schule machen. Es ist die Zeit, wo die Gefahr von Wildunfällen im Straßenverkehr besonders hoch ist. Darauf weist der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen hin und bittet alle Kraftfahrer um erhöhte Aufmerksamkeit und angemessene Fahrgeschwindigkeiten. Sollte es dennoch zu einem Wildunfall gekommen sein, muss umgehend die Polizei informiert werden. Diese informiert den örtlich zuständigen Jäger.

Kinder und Jugendliche filzen

Coesfeld, 20.03.17 (PM).  Unterschiedliche Blüten und Blumen aus gefilzter Wolle – sie läuten beim ersten Kulturrucksack-Workshop des Jahres den Frühling ein. Egal, ob nass oder trocken gefilzt wird, ob man Anfänger ist oder schon häufiger Wolle zu phantasievollen Filzobjekten verarbeitet hat – in diesem Workshop werden Ergebnisse entstehen, die die Teilnehmer/innen natürlich alle mit nach Hause nehmen dürfen.

Teilnehmen können Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren. Der Workshop findet in den Osterferien vom 18. April bis 20. April, jeweils in der Zeit von 14.30 bis 17.30 Uhr, in den Räumen der Pestalozzischule, Grimpingstr. 88 in Coesfeld statt. Das Angebot ist kostenfrei. Es wird im Rahmen des Programms Kulturrucksack vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW finanziell gefördert. Anmeldungen werden ab Mittwoch, 22. März, im Fachbereich Jugend, Familie, Bildung und Freizeit bei Sabine Wessels (Tel: 02541 9392229 oder sabine.wessels@coesfeld.de) entgegengenommen.

Grünabfuhr vom 24. März bis 3. April

COESFELD, 20.03.17, (PM). Von Freitag (24. März) bis einschließlich Montag (3. April) werden Grün- und Gartenabfälle eingesammelt. Alle Straßen im Innenbereich von Coesfeld und im Ortsteil Lette werden angefahren. In den Bauerschaften C und L ist bis zum 27. März eine Anmeldung für die Abholung erforderlich (Tel.: 02541 94450, Firma REMONDIS Münsterland oder an dirk.hackmann@remondis.de). Die genauen Termine je Bezirk können dem Abfuhrkalender der Stadt entnommen werden.

Eingesammelt werden haushaltsübliche Mengen bis drei Kubikmeter. Strauchwerk soll mit verrottbarem Faden zu handlichen Bündeln geschnürt werden (mit weniger als 2,20 Meter Länge und weniger als 50 kg Gewicht). Laub und kompostierbare Kleinabfälle können in offenen, festen Kartons oder Kisten bereitgestellt werden. Diese Behälter werden geleert und nicht mitgenommen.  Die Grünabfälle müssen bis 7 Uhr morgens an die Straße zu legt werden. Spezielle Papiersäcke sind im Bürgerbüro oder bei der Firma REMONDIS käuflich erhältlich. Da diese Säcke schnell durchfeuchten, sollten sie erst kurz vor dem Abfuhrtermin befüllt werden.