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44. Coesfelder Pfingstwoche

Open-Air-Party vom 31. Mai bis 3. Juni Coesfeld, 23.05.17 (PM). Vier Tage lang wird die Coesfelder Promenade am Schützenwall zur Partymeile. Für die acht Bands und Live-Musik bildet die Allee am Ufer der Berkel-Umflut die Kulisse für beste Partylaune. Mittwoch bekommen die Nachwuchsbands der Region ihre Bühne. Am Donnerstag wir es Improvisatorisch. Dann heißt es für weiter lokale Bands „Berkel-Brawl“. „Wir…

Impulse der Zusammenarbeit

Spontanes Ständchen zum Geburtstag des Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke

Coesfeld, 16.05.17 (Thomas Bücking). Das war eine Überraschung für Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke. Arnold Gerritsen (Vorsitzender der Stichting dritten Berkelcompagnie), Coesfelds Bürgermeister Heinz Öhmann und alle Konferenzteilnehmer wünschten ihm mit einem gemeinsamenn viel Glück und viel Segen. Die erste deutsch-niederländische Zusammenarbeit an diesem Tage war damit schon erfolgreich.

Wie sich die Innenstadt-Berkel zukünftig ins Stadtbild integriert erläutern Larissa Bomkamp (Stadt Coesfeld) und Thomas Bücking (3. Berkelcompagnie) deutschen und niederländischen Mitgliedern der Berkelcompagnie bei einem Rundgang. Foto hlm

Auch die sehr gute Resonanz auf die gemeinsame Einladung der dritten Berkelcompagnie und Stadt Coesfeld zu der inzwischen siebten Berkelkonferenz in Coesfeld geht auf der Erfolgsseite, wie Arnold Gerritsen in seiner Begrüßung betonte. Achtzig Teilnehmer aus der Politik, den Regionalverwaltungen, von Kreisen und Gemeinden, Wasserbehörden und –verbänden, aber ebenso auch von Tourismusverbänden und jeglichen Institutionen, die Bezug zur Berkel haben, hatten den Weg ins Coesfelder Rathaus gefunden. Gerritsen betonte: „Es ist die Berkel, die uns verbindet und für deren Belange sich unsere Compagnie einsetzt.“

Bürgermeister Heinz Öhmann nahm diesen Gedanken auf: „Compagnie heißt, wir handeln gemeinsam. Also lassen Sie uns gemeinsam handeln, um die Zukunft in unserer Region zu gestalten“, hob Öhmann in seiner Begrüßung hervor, die er auf Niederländisch hielt.

Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke erinnerte in seinem Grußwort an die Vorläufer der dritten Berkelcompagnie: Sie hatten sich zum Ziel gesetzt, die Berkel wirtschaftlich zu nutzen, sie schiffbar zu machen. Nachdem dieses Ziel nicht erreicht werden konnte, war es lange Zeit ruhig um die Berkel. Erst in den vergangenen Jahren habe man „den Zauber der Berkel erkannt“. So widmet sich die dritte Berkelcompagnie heute der gemeinsamen Förderung von Tourismus, Landschaftserleben und den Zielen von Naturschutz und Wasserwirtschaft. Er habe nun die dritte Berkelkonferenz und die immer gute Atmosphäre miterlebt und lobte den grenzüberschreitenden Zusammenhalt. Er habe den Eindruck, dass die „Berkelfamilie richtig gut zusammengewachsen“ sei.

Anneliese Haselkamp, stellvertretende Landrätin des Kreises Coesfeld, schlug in die gleiche Kerbe. Sie beschrieb die vielfältigen Verbindungen, denn Wasser und Natur kennen eben keine staatlichen Grenzen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Austausch über die aktuellen Entwicklungen und Aktivitäten entlang der Berkel.
Themen gibt es reichlich: Uta Schneider, Geschäftsführerin der Regionale 2016-Agentur berichtete darüber, welche Regionale-Projekte bereits umgesetzt worden sind und gab einen Ausblick, wie es nach Abschluss des Präsentationsjahres ab dem 30.06.2017 weitergeht. Ihr Credo war: Weiterberkeln!

Einen ganz interessanten Einblick in die Entwicklung der Touristikwerbung im Euregio-Raum gab Prof. Dr. Gert-Jan Hospers von der Twente Hochschule aus Enschede. Er stellte die großen Chancen des grenzüberschreitenden Berkelkorridors heraus und hatte auch schon ausgemacht, dass mit der „Badenden“, die in allen Städten entlang der Berkel wiederzufinden ist, auch ein ganz hervorragendes Markenzeichen gefunden ist. Seine Schlussfolgerung: Das was die Meerjungfrau für Kopenhagen, ist die Badende für die Berkel!

Die niederländischen Entwickelungen stellte Antoinet van Helfort-Looman, Hemrädin bei der Waterschap Rijn en IJssel, vor. Die Waterschap als große Organisation für die Wasserwirtschaft im Einzugsbereich zwischen Rijn und IJssel hat gemeinsam mit den niederländischen Berkelstädten einen „Berkeldalproces“ angestoßen. In ihm sollen Visionen für die Entwicklung des Berkeltales unter Gesichtspunkten unter anderem wie Natur und Umwelt, Kultur und Touristik entwickelt werden. Dabei ist eine breite Beteiligung der Akteure vorgesehen.

In lockerer Diskussionsrunde unter Moderation des Berkelkenners Thomas Bücking, Vorstandsmitglied der dritten Berkelcompagnie, wurden dann noch weitere Themen zusammengetragen, die in Zukunft voran gebracht werden sollten. Aber zunächst steht ganz greifbar für die Menschen im Berkeltal der nächste Berkelaktionstag am 23. Juli 2017 an. Ein bunter Strauß an Aktivitäten ist geplant – und der wird sich auch bis in die Niederlande erstrecken. Der Berkelaktionstag, der im letzten Jahr mit großem Erfolg stattgefunden hatte, soll nach dem Willen der Teilnehmer in Zukunft regelmäßig reihum stattfinden, wenn möglich auch im Rahmen eines „Interreg-Projektes“ und gefördert durch die EU.

Bei all dem Lob für die Arbeit der dritten Berklecompagnie wies der Vorsitzende Arnold Gerritsen darauf hin, dass sich der Verein bisher ausschließlich ehrenamtlich und ohne eigene Finanzmittel eingebracht habe. Er warb dafür, dass die Aktivitäten der Stichting seitens der Kommunen mit einem kleinen Obolus unterstützt werden sollten.

Am Nachmittag gab es die Berkel „live“: Auf verschiedene BerkelSTADtführungen sahen sich die Konferenzteilnehmer die Coesfelder Berkelprojekte aus der Nähe an.

Ostergruß verteilt

Coesfeld / Lette, 15.04.17 (PM). Mit orangen Teamjacken verteilten Mitglieder des CDU-Ortsverbandes in Coesfeld (Bild) und Lette rund 2.000 bunte Ostereier mit einem Ostergruß. Die Ostereier fanden reißenden Absatz und wurden als nette Geste gewürdigt. Coesfelds Landtagskandidat Wilhelm Korth beteiligte sich an der Aktion und suchte das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürger. (Foto CDU Coesfeld)

Geldsegen für die FBS

Förderprogramm „Mehrgenerationenhaus“ wird fortgeführt Coesfeld / Berlin, 21.03.17 (PM). Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend schickt der Familienbildungsstätte Coesfeld eine Förderung von 40.000 Euro. Dabei werden 30.000 Euro vom Bundesfamilienministerium und 10.000 Euro von der Kommune finanziert, heißt es in der Pressemitteilung der SPD. Das Ministerium setzt das erfolgreiche Bundesprogramm „Mehrgenerationenhaus“ weiter fort. Mit 3,5 Millionen Euro…

Wo leben wir?

Nutze deine Stimme

Coesfeld, Europa, die Welt, 26.02.17 (hlm). Wie beschaulich lebt es sich in Coesfeld! Weit ab von der großen Politik und vom Weltgeschehen gehen wir in unserem Berkelstädtchen dem Alltag nach. Ja, es geht uns sehr gut. Nur gelegentlich werden wir mit großen Dingen konfrontiert. Nehmen wir das Beispiel Flüchtlingshilfe. Mit Engagement vieler ehrenamtlicher Bürgerinnen und Bürger halfen und helfen Menschen anderen Menschen, die vor Krieg, Terror, Mord und anderen Gründen ihre Heimat verlassen haben. Heimat verlassen! Was bedeutet das? In der Allgemeinen Zeitung hat vor einiger Zeit die Journalistin Eman Khalf in einem Kommentar ihre Eindrücke beschrieben. Es waren Sätze, die mich als weltoffener Mensch tief bewegt haben. Der Heimat den Rücken zu zudrehen und zu verlassen. Das ist kein Umzug in eine andere Wohnung. Diesen Entschluss fassen Menschen, die in ihrem Land keine Perspektive mehr sehen. Sei es langfristig oder kurzfristig. Sie gehen, nehmen Erinnerungen mit, lassen Wohnort, Arbeit, Ausbildungsplätze, Verwandte und Freunde zurück, auf der Suche nach Sicherheit. Und machmal entpuppt sie sich als Unsicherheit oder endet gar mit dem Tod.

EU-Gebäude in Brüssel. (Foto Amio Cajander, Flickr)

Unsere Stadt gehört der Europäischen Gemeinschaft an. Ein Staatenverbund, der 2012 den Friedensnobelpreis erhielt. Überreicht, da wir uns für Frieden, Demokratie und Menschenrechte eingesetzt haben. Darauf können wir Stolz sein. Einige Wenige sehen das nicht. Sie wollen eine Umkehr; den Rückschritt in die staatliche Isolation. Einen Weg, den ich nicht mit gehen will. Denn ich bin Europäer. Ich setzte auf eine starke Union, die mit den wichtigsten Werte Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Versammlungsrecht und Menschrecht ein starkes Rückgrat der Demokratie ist. Genau diese Werte werden unterhöhlt und infrage gestellt. In Deutschland will die Alternative für Deutschland Europa abschaffen. Sie will die Schlagbäume wieder aufstellen und die gemeinsame Währung aufgeben. Das ist reine Polemik und bringt uns nicht weiter. Dieser Weg ist ein Rückweg!

Zurück zu unseren beschaulich und friedvollen Coesfeld. Äußerlich mag es stimmen. Doch hier brodelt es hinter den Fassaden. In den sozialen Netzwerken werden sich verbale Schlachten geliefert, Beleidigungen, rechtspopulistische Gedanken unterschwellig und unverblümt veröffentlich und bisweilen mit „Daumen hoch“ kommentiert. Hoffung habe ich: Denn es halten zunehmend Bürgerinnen und Bürger dagegen. Um unsere Demokratie zu verteidigen, braucht es mehr Bekenner, die sich zur gewaltfrei wehren und sich öffentlichen Diskussionen stellen. Besonders spreche ich die Lokalpolitiker an. Mit ihrer Nicht-Einmischung düngen sie geradezu den Boden für den Rechtspopulismus und einem latenten Autokratismus.

Doch es ist Hoffnung in Sicht. Die Niederländer nutzten mit einer Wahlbeteiligung von 82 Prozent ihr demokratisches Recht. Sie haben dem geeinten Europa eine deutliche Stimme gegeben und ihren Ministerpräsidenten Mark Rutte im Amt bestätigt. Sie haben dem Gesellschaft spaltenden Geert Wilders mit seiner Ein-Mitglieds-Partei ein deutliches Signal gegeben: „So nicht!“.

Am 14. Mai 2017 ist Landtagswahl. Lasst uns die Chance ergreifen. Machen wir es wie die Niederländer. Nehmen wir unser Stimmrecht. Setzen wir damit dem Versuch unsere Grundwerte zu untergraben ein deutliches Ende. Beantworten wir damit die Frage wo wir leben wollen mit: „In Europa!“

 

Online gucken – lokal einkaufen?

Das Internet bietet dem Einzelhandel mehr als  einen Präsentationsraum

Coesfeld, 05.03.17 (hlm). Sie sitzen in Cafés, Restaurants, auf Bänken oder stehen an diversen Orten in der Fußgängerzone. Eines haben viele gemeinsam. Der Blick auf das Smartphone. Hastiges tippen von Zeichen, telefonieren oder mit Stöpseln im Ohr Musik hören. Angesprochen nimmt Pia Angelina Wulff ihren Kopfhörer ab: „Na klar nutze ich das Netz und informiere mich über das Angebot in einer Stadt. Ich will ja nicht umsonst hingehen.“ Das virtuelle Schaufenster der Stadt Coesfeld kennt sie nicht. „Brauche ich auch nicht, ich kenne die Stadt ja“, schmunzelt die junge Coesfelderin.

Der gastronomische Sektor bietet in den Geschäften freie WLAN-Hotspots für Kunden an. Vor der Tür gibt in der Fußgängerzone den CosiSpot. Durchschnittlich 300 Nutzer klinken sich damit täglich ins Netz ein, wie Antje Evers, Sprecherin der Stadtwerke Coesfeld auf Anfrage der CN mitteilt. Seit der Freischaltung, Mitte 2015, holten sich gut 300000 Nutzer die virtuelle Welt auf ihre Endgeräte. Kostenfreies Internet – mit einem Hintergedanken. Die Stadt soll attraktiver werden und Kunden in die Geschäfte locken.

Die Fussgängerzone zum Erlebnisraum machen. Da könnte das Internet helfen. (Foto hlm)

Auf der Bank sitzt die Coesfelderin Angelika Reher für eine kurze Pause. Das Internet spielt für sie keine Rolle. Sie kauft lieber alles vor Ort ein. Und wenn es das Gesuchte nicht gibt, findet sie es in einer anderen Stadt. „Mir fehlen in Coesfeld die Vielfalt und der Unterhaltungswert in der Fußgängerzone“. Sie kritisiert damit die vielen Geschäfte der gleichen Branchen. Mehr lockere Veranstaltungen könne mehr Leben in die Fußgängerzone bringen. Damit meint sie nicht die verkaufsoffenen Sonntage oder Ähnliches. Sie spricht von Straßenmusikanten oder anderen kleineren Aktionen.

„Es geht um Kundenkommunikation“

Aktionen? Wie das gehen kann, ist in Dülmen, bei Schenken-Kochen-Wohnen, zu sehen. Der Geschäftsinhaber Bernhard Homann bietet nutzbringende Workshops, wie Messer-Schleifkurs, für seine Kunden an. Das Internet ist nicht die reine Verlängerung der Ladentheke. Im Zusammenspiel mit den sozialen Netzwerken sieht er in der Onlinewelt einen Spielball, um Kunden in sein Geschäft zu locken. „Es geht nicht um den Onlineshop, sondern um Kundenkommunikation“, plakatiert Lars Werkmeister, Geschäftsführer des Lüdinghauser Stadtmarketingvereins, die Möglichkeiten für die Nutzung der Internetwelt. Potenziale, die Händler in der Stadt für sich entdecken können.

Sprecher des Arbeitskreises Hanel & Gastronomie, Werner Prause (l.) sieht in er Vernetzung mit der Netzwelt die Chance den Coesfelder Handel attraktiv darzustellen. Aber es ist nicht Allheilmittel. (Foto hlm)

„Das Internet ist keine Konkurrenz!“ Aus dieser Perspektive sieht es Werner Prause, Händler in Coesfeld und Mitglied im Stadtmarketingverein Coesfeld & Partner. Für den Sprecher des Arbeitskreises Handel und Gastronomie ist es ein Werkzeug, um sich zu präsentieren und die Attraktivität der Stadt zu steigern. Immer mehr Einzelhändler präsentieren sich mit Websites. Zusammenfassend dargestellt werden diese in dem virtuellen Schaufenster. Das Webportal ist mit dem Suchbegriff „Einkaufen in Coesfeld“ bei allen gängigen Suchmaschinen unter den Top 10 zu finden. Das ergab die Recherche von CN.

Zugriffszahlen auf das Webportal sind von der Stadt Coesfeld nicht zu bekommen. Wegen Bindung an den Datenschutz und einem zu zeit- und kostenintensiven Aufwand wolle man die Anfrage nicht beantworten, heißt es aus der Pressestelle.

Auf Webshops setzt der Coesfelder Stadtmarketingverein nicht. Prause: „Wir wollen die Menschen in der Stadt haben.“ Dazu braucht es eine attraktive Innenstadt. Bei der Stadtentwicklung ist das in erster Linie die Hausaufgabe der Stadtverwaltung. Einen Anziehungsmagnet erhofft sich der Arbeitskreissprecher mit Blick auf den Schlosspark durch das Regionale-2016-Projekt „Urbane Berkel“. Weiter gehört zur Schaffung eines positiven Umfeldes die Bereitstellung von genügend Parkraum. Eine Baustelle, die in seinen Augen noch nicht geschlossen ist. Zur Attraktivität einer Stadt zählen auch fachkundige Beratung und freundliches Auftreten gegenüber den Kunden. Aufgaben, die den Händlern durch Weiterbildungsangebote und Schulungen obliegen. Prause sieht Coesfeld vorne mit schwimmen: „Man kommt sogar aus dem weiteren Umfeld, weil dem Kunden hier freundliche und gut ausgebildete Mitarbeiter begegnen.“

Einen Zukunftsweg will der Stadtmarketingverein gehen. Der digitale Coesfeld-Gutschein wird kommen und damit einen Faden zwischen der Netzwelt und dem Handel spinnen. Prause bilanziert. Schon der analoge Coesfeld-Gutschein sei ein Erfolgsmodell. Er binde 230000 Euro Umsatz pro Jahr an Coesfeld.

Kein Onlineshop präferiert. Die Händler wollen die Kunden lieber in der Stadt haben. (Foto hlm)

Erika Eismann tummelt sich mit ihrem Spielwarengeschäft in einer Branche mit großer Konkurrenz im Internet. Laut einer Studie des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel sind in 2016 Spielwaren im Wert von rund einer Milliarde Euro über das Netz verkauft worden. Trotzdem sieht sie für ihr Geschäft eine gute Chance. Sie setzt auf Beratung und Service. So wie die Kundin, die sich gerade verschiedene Gesellschaftsspiele erklären lässt. Zurzeit wird an einer Webseite gefeilt. Als reine Präsentation, um auf sich aufmerksam zu machen. „Die wird kein Onlineshop haben“, äußert die Inhaberin klar.

Die Netzwelt bleibt als Ausweg

Besonders wenn es um ein spezielles Produkt geht, das vor Ort nur schwer zu bekommen ist, ist die Bestellung im Internet die Wahl. Das berichten mehrere Facebook-Nutzer auf eine Anfrage. Weitere oft genannte Gründe, den Onlinehandel zu nutzen, sind eingeschränkte Mobilität, preisliche Differenzen und unbegrenzte Produktauswahl. Und auch die gibt es: Im Internet über Produkte informieren und im lokalen Geschäft kaufen.

Kurzmeldungen

KompetenzZentrum Pflegefamilien – offene Infostunde

Coesfeld, 24.06.17. Familien, die Kinder als Pflegekinder aufnehmen möchten, erhalten am Donnerstag, 29. Juni 17 (17 Uhr), in der offene Infostunde der evangelischen Jugendhilfe Münsterland, Süringstraße 10, Informationen und Beratung.

Kontakt:
Evangelische Jugendhilfe Münsterland, Südring 10, 48653 Coesfeld, Tel.: 02541 / 80171-24

Bürgersprechstunde mit Stadtbaurat

Coesfeld, 14.06.17. Ausnahmsweise übernimmt am 19. Juni, 15.30 bis 17 Uhr, die Bürgersprechstunde Stadtbaurat Thomas Backes. Sie findet im 1. OG, Zimmer 110, im Rathaus statt. Bürgermeister Heinz Öhmann ist an dem Tag verhindert. Die Sprechstunde bietet die Möglichkeit unangemeldet Anliegen, Anregungen und Sorgen vorzubringen.