Kategorie: Bildung & Erziehung

Schulthemen, pädagogische Themen

Berkel „Drunter und Drüber“

Abstieg in den dunklen Stadtteil Coesfeld, 19.04.16 (hlm). Treppenstufen führen am Parkplatz der Liebfrauenschule in den dunklen Teil der Stadt – in die überbaute Berkel. Nicht dauerhaft, nur temporär für den BerkelEventRaum. Der Coesfelder Kulturschaffende und Berkelfan Michael Banneyer macht diesen archaischen Raum begehbar. Für ihn ist es der Raum, der ihm Inspiration für ein einzigartiges Event gab: Eine Bühne…

Kinder treffen Mechanik

Montessorikinder entdecken Grundprinzipien der Physik

Mini MINT für Vorschulkinder und Grundschüler aus den beiden Montessori-Einrichtungen in Coesfeld.

Auch ein Würfel kann ins Rollen gebracht werden, wie die Montessori-Kinder  (v.l.n.r.) Tristan, Finn und Sullivan an der Wippe erfahren.

Coesfeld, 15.04.16 (PM). An zwei Tagen forschten Erstklässler der Maria Montessori Grundschule und die Vorschulkinder aus dem Montessori-Kinderhaus gemeinsam zum Thema Mechanik. Mini MINT heißt das Projekt und will Kindern in kleinen Gruppen naturwissenschaftliche Grundprinzipien entdecken lassen. Die Stationen mit den Experimentiergerätschaften haben Studierenden des Pictorius-Berufskollegs in Coesfeld gebaut.

Alle waren mit Eifer dabei. Welche der vier Klötze aus unterschiedlichen Materialien am besten auf ein geneigtes Brett herunterrutscht, konnten die Kinder bei der Station „Reibungskraft“ erkunden. Johan schlug vor, alle Klötze gleichzeitig auf das Brett zu legen. Mit Begeisterung fanden die Forscher heraus, dass selbst ein Würfel unter bestimmten Bedingungen rollen kann. Warum rollt eine Murmel auf einer der drei Schienen am schnellsten? Für ein kleines Vorschulmädchen ist die Antwort ganz klar: „Weil die am steilsten ist.“

Die Forschernachmittage vergingen wie im Flug. Am Ende präsentierten alle Kinder stolz, was sie an den verschiedenen Stationen herausgefunden haben. Ihre Beobachtungen und Entdeckungen malten oder schrieben die kleinen Forscher akribisch in ein eigenes Protokollheft. Das durfte als Erinnerungsstück mit nach Hause genommen werden.

Lernen und leben in der Maria Montessori Grundschule

Infoabend stellt die Grundschule in Coesfeld vor

Infoabend der Maria-Montessori-Grundschule in Coesfeld

Die vorbereitete Umgebung in der Montessorischule lädt die Kinder zum gemeinsamen und eigenständigen Arbeiten ein.

Coesfeld, 13.04.16 (PM). Informationen aus erster Hand erhalten interessierte Eltern auf dem speziellen Informationsabend am 28.04.16 um 20 Uhr im Schulgebäude der Maria-Montessori-Grundschule, Seminarstraße 13.

Das Schulleitertandem Annette Bohmert und Georg Hahn geben einen Einblick in das Leben der Ganztagsschule und erläutern, wie die Inklusion als integraler Bestandteil eingebettet ist. Sie werden auf bewegende Fragen eingehen wie: Sind Lerninhalte und –erfolge für Schüler, Lehrer und Eltern auch ohne Hausaufgaben und Zeugnisnoten transparent?

Die Maria-Montessori-Schule arbeitet mit jahrgangsgemischten Klassen in überschaubaren Größen. Für das Schulteam ist diese Methodik mit einer Vielfalt an Chance verknüpft. Vor allem profitieren die Jungschülerinnen und Jungschüler von speziellen Arbeitsmaterialien, die sich in der vorbereiteten Umgebung präsentieren. Das pädagogisch ausgearbeitete Wechselspiel zwischen gemeinsamem Lernen und Leben unterbindet eine Überforderung der Kinder im ganztägigen Schulalltag. Welche Vorteile das gesamte Konzept für die Entwicklung des Kindes und der Vorbereitung für die weitere Schullaufbahn hat, referieren an dem Informationsabend die beiden Montessori-Experten Bohmert und Hahn.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Vorsitzender des Kolping wiedergewählt

Gerhard Schmitz für weitere drei Jahre Vorsitzender des Kreisverbandes Coesfeld

Kolping wählt Vorsitzenden neu.

Für weiter drei Jahre wurde Gehrad Schmitz als Kreisvorsitzender auf der Mitgliederversammlung des Kolping wiedergewählt.

Kreis Coesfeld, 06.04.16 (PM). Der Kolping Kreisverband Coesfeld hat auf der Kreisversammlung im Kolpinghaus in Dülmen wichtige Wahlen durchgeführt: Nach drei Jahren stand die Wahl des Kreisvorsitzenden und die Wahl der Delegierten für den Diözesanhauptausschuss auf der Tagesordnung. Die 35 Teilnehmer aus den 33 Kolpingsfamilien im Kreisverband bestätigten Gerhard Schmitz (Nottuln) einstimmig (bei einer Enthaltung) für weitere drei Jahre als Kreisvorsitzenden.

Zwölf Delegierte und zwei Ersatzdelegierte wurden für den Diözesanhauptausschuss des Kolpingwerkes im Bistum Münster am 17. September in Münster bestimmt. Nach den Berichten des Kreisvorsitzenden Schmitz und des Stellvertreters Dieter Bußmann wurde die Anschaffung eines Banners für den mit über 6800 Mitgliedern stärksten Kreisverband im Bistum Münster und die Fortentwicklung der eigenen Homepage beschlossen.

Uwe Slüter, Geschäftsführer des Diözesanverbandes, informierte abschließend über zahlreiche geplante Aktivitäten auf Bistumsebene, wie über die bald anstehende Verbandsmesse „Engagiertentreffen“ – egat.MS am 16.04.16 in Coesfeld und die Planungen für den „Kolpingtag 2017″ in Münster.

Schulsozialberatung geht vollständig an den Start

Niedrigschwellige Hilfe für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche

Schulsozialberatung geht in Coesfeld an den Start.

Stefanie Benting, Leiterin des Fachbereichs Familie (2. r.) und Simone Wessels, von der Jugendförderung (3. r.) haben mit den drei Sozialpädagogen alle Puzzleteile für die Schulsozialberatung verbunden. (Foto hlm)

Coesfeld, 01.04.16 (PM). Für Sebastian Wilde ist es heute der erste Arbeitstag. Gemeinsam mit Andrea Wiesner und Niklas Dapper, die seit Januar im Einsatz sind, ist er präventiv und beratend vor Ort: in Coesfelds Schulen. Mit einem pädagogischen Konzept, das unter der Leitung von Simone Wessels (Jugendförderung der Stadt Coesfeld) entstand, ist die Präsenz der Schulsozialberatung in allen städtischen Schulen sichergestellt. Jedes Teammitglied kümmert sich um einen Pool Schulen (siehe unten). Dabei stießen die drei Sozialpädagogen auf junge Lehrerkollegien, die der Idee einer Schulberatung vor Ort mit offenen Ohren begegneten. Flankierende Hilfe für das Lehrpersonal wird immer wichtiger, um sich auf die Kernaufgaben zu konzentrieren. Das wissen die Lehrerinnen und Lehrer an den Schulen. Die Hauptschule und die Förderschule haben eigenes Beratungspersonal und nehmen dieses Angebot nicht in Anspruch. Auch die nicht städtischen Schulen St.-Pius-Gymnasium und Maria-Montessori-Grundschule können nicht berücksichtigt werden.

Für Stefanie Benting, Leiterin des Fachbereichs Jugend, Familie, Soziales und Freizeit, ist die installierte Schulsozialberatung eine Schnittstelle zwischen Bildungseinrichtungen, Familien und Gesellschaft. Es ist ein niedrigschwelliges Hilfsangebot für finanziell und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche. Die Sozialpädagogen arbeiten in enger Kooperation mit den Bildungseinrichtungen, dem Jugendhaus Stellwerk und verschiedenen Vereinen. Ein Teil ihrer Arbeitszeit widmen sie sich der Beratung und Hilfestellung im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaketes. Es ist eine Hilfemaßnahme, die das Land NRW bereitstellt, und eine individuelle Förderung für die Teilnahme an Bildungs-, Freizeit- und Kulturangeboten öffnet. Den anderen Teil der Zeit nutzen sie mit dem Ziel, die Integration sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher durch außerschulische Freizeit- und Kulturangebote zu fördern. Dabei spielt das Jugendhaus Stellwerk eine zentrale Rolle. Die Erreichbarkeit von der Schule zum Angebotsort soll durch einen Beförderungsdienst sichergestellt werden. Ausnahme bildet die Kardinal-von-Galen-Schule in Lette. Dort wird es das AG-Angebot lokal geben. Persönliche Interessen und Begabungen zu filtern und durch die Kooperation mit Vereinen und Verbänden zu stärken, sind weitere Ziele ihres Wirkens.

In der Vergangenheit leisteten Drittanbieter die Beratung für das Bildungs- und Teilhabepaket. Die Förderung dieser Maßnahme endete 2013. Mit der jetzigen Variante, bei der die Schulsozialberatung an den Fachbereich der Stadt angedockt ist, können die drei Mitarbeiter bis 2017 an der Schnittstelle zwischen den verschiedenen Institutionen handeln. Dann hofft Benting auf eine Weiterfinanzierung der Maßnahme.

Die Schulsozialberater

Schulsozialberatung an den Grundschulen

Andrea Wiesner (23 Jahre) kümmert sich um die Grundschulen Laurentius, Ludgeri, Maria-Frieden, Kardinal-von-Galen in Lette und Martin-Luther.

Schulsozialberatung in Realschulen

Niklas Dapper (26 Jahre) ist der Schul-sozialberater in der Theodor-Heuss- und Freiherr-vom-Stein-Realschule

Schulberatung in Gymnasien und Grundschulen

Sebastian Wilde (29 Jahre) ist in den beiden städtischen Gymnasien Heriburg und Nepomucenum sowie in der Lambertigrund-schule Vorort.

Türspalt für eine Gesamtschule geöffnet

Interfraktionellen Arbeitsgruppe beschlossen

Coesfeld, 17.03.16 (hlm). Die SPD konnte den Antrag zur Gründung einer Gesamtschule auf der Ratssitzung nicht durchbringen. Der Vorstoß kam für die übrigen Parteien überraschend. Trotzdem war sie mit dem taktischen Manöver, wie es die Grünen hinter vorgehaltener Hand benennen, nicht erfolglos. Denn bei nur einer Gegenstimme öffnen die Fraktionen aller Parteien einer interfraktionellen Arbeitsgruppe einer Gesamtschule einen Türspalt. Der Beschlussvorschlag kommt aus den Händen von Pro Coesfeld. Aus informellen Kreisen heißt es, die Partei habe ohne Wissen der SPD Gespräche mit CDU-Mitgliedern im Hintergrund geführt.

Elternbefragung März 2015 Grundschuleltern: 30% Gesamtschule (bei einem zukünftigen Schüleraufkommen von 320 Schülern = rund 95 Schüler, Mindestgröße 100 Schüler)

Ergebnis der Elternbefragung unter Coesfelder Eltern mit Grundschulkindern vom März 2015. (Quelle Projektgruppe Bildung und Region)

30 Prozent der Eltern wünschen sich laut Ergebnis der Befragung zur Schulentwicklung eine solche Schulform. Eine Zahl, die nicht einfach übersehen werden kann. Darin sind sich alle einig. Uneinigkeit besteht darin, wie damit umzugehen ist. Stephan Beck (CDU) zeichnet das Bild von Schulschließungen, gründe sich eine Gesamtschule. Er wird konkret und nennt als Schließungsopfer unteranderem das Heriburg, das städtische Gymnasium mit Halbtagsangebot. Auch die FDP rückt von der grundsätzlichen Ablehnung ab. Wolfgang Kraska: „30 Prozent kann man nicht beiseiteschieben, das muss man betrachten.“ Dem Szenario der Ausdünnung der Schullandschaft durch eine Gesamtschule schließt er sich an. Dem FDP-Mann ist es wichtig, bei einer interfraktionellen Arbeitsgruppe die Zukunft der Hauptschule nicht außen vor zu lassen. Das Profil dieser Schulform sei zu schärfen, statt kaputt zu reden. Außerdem stellt er die Frage, welche Form die Gesamtschule haben soll: mit oder ohne Abiturzweig?

Deutliche Zustimmung für eine Gesamtschule kommt von Charlotte Ahrendt-Prinz. Der Schulentwicklungsplan habe bisher ohne ein Gesamtschulkonzept stattgefunden, obwohl 30 Prozent der Eltern sich diese Schulform wünschen, argumentiert die Fraktionssprecherin der Grünen. Sie wird noch deutlicher: „Die Hauptschule ist am Ende. Kaputt geredet wird die Gesamtschule.“ Für Ahrendt-Prinz braucht es das alternative Schulangebot, weil das die richtige Schulform für einige Kinder sei. In Richtung SPD moniert sie: „Der SPD-Antrag ist für die Galerie.“ Die Grünen werden der Bildung einer Arbeitsgruppe zustimmen.

Dieter Goerke, von Aktiv für Coesfeld (AfC), will dem Antrag der SPD folgen. Er sieht die zahlreiche Zustimmung für diese Schulform in der Befragung. Das Ergebnis sei sogar ohne die Aufklärung der Eltern zustande gekommen. In seinen Augen ist das Potenzial da. Er plädiert für eine Gesamtschule. Sie böte das Abitur in drei Jahren und nicht als Turboabitur in verkürzter Form an. Eine Bestandsgefährdung für andere Schulen weist Goerke nicht von der Hand. Diese heftige Diskussion gelte es auszuhalten.

Bernd Rengshausen (CDU) ist ein Verfechter des dreigliedrigen Schulsystems und poltert in der Ratssitzung: „Sie können in zehn Monaten zwar ein Kind bekommen, aber keine Schule. Der SPD-Antrag ist Nonsens.“ Bei einer Schülerzahl von 600 bis 900 böte nur das Schulzentrum den notwendigen Raum. Das dort angesiedelte städtische Gymnasium Nepomucenum und die Theodor-Heuss-Realschule laufen im Ganztagsbetrieb. 30 Prozent Zustimmung bei der Befragung – das glaubt er nicht. Höchstens 14 Prozent. Denn im Ergebnis sind die „Vielleicht-Sager“ eingerechnet. Eltern, die ihr Kind möglicherweise an eine Gesamtschule anmelden. Diese Schulform ist stets eine Ganztagsschule. Bei Gründung gäbe es dann keine Alternative mehr.

Als Ludger Kämmerling (Bündnis 90 / Die Grünen) die Hauptschule als Patientin bezeichnet, die künstlich am Leben gehalten wird, schaltet sich Bürgermeister Heinz Öhmann ein: „Seit 35 Jahren führen wir die Strukturdiskussion, statt die Schulen zu stärken.“ Die Hauptschule habe sich gewandelt und das pädagogische Konzept angepasst.

Öhmann als Ratsvorsitzender lässt in zwei Schritten abstimmen. Der SPD-Antrag wird mit 28 Neinstimmen und 14 Jastimmen abgelehnt. Dafür erhält der Beschluss zur Gründung einer interfraktionellen Arbeitsgruppe ein einstimmiges Votum. Die Frage, ob die Verwaltung in die Arbeitsgruppe einbezogen wird, bleibt noch offen.

Koller fördert Lesen

Kinderbuchautor zu Gast in der Martin-Luther-Schule

Kinderbuchautor Josef Koller auf seiner Lesetour zu Gast in Coesfeld.

Josef Koller fesselt die Kinder der Martin-Luther-Schule nicht nur mit seinen Worten. Er fordert sie zum Mitmachen auf und schafft so Neugierde zum Lesen.

Coesfeld, 17.03.16 (PM). Aufmerksam folgten die Schülerinnen und Schüler des ersten und zweiten Jahrgangs der Martin-Luther-Schule den Worten von Josef Koller freuen. Der Kinderbuchautor ist im deutschsprachigen Raum auf Lesereise und hat Halt in der evangelischen Grundschule gemacht. Sein Anliegen ist die Leseförderung. Seine Veranstaltung kostenfrei.
Vom Kollegium der Schule eingeladen, las Josef Koller Ausschnitte aus seinem Buch „Joko und die kleine Fee“. Er erzählte den interessiert lauschenden Erst- und Zweitklässlern viel über die Entstehung seiner Bücher. Bilder und kleine Jonglagen brachten Abwechslung in die Lesung und fesselten immer wieder die Aufmerksamkeit des jungen Publikums. Da die Kinder so interessiert zuhörten, konnte Josef Koller auch noch Ausschnitte aus seinem Buch „Die Spezialisten“ vorlesen und die Kinder zum Miträtseln motivieren.

Kursleitung für Deutschunterricht gesucht

Grundschulen und VHS bieten Deutschkurse für Flüchtlingskinder an Coesfeld, 09.05.16 (PM). Volkshochschule und die Grundschulen Lamberti– und Martin-Luther-Schule organisieren gemeinsam zusätzlichen Deutschunterricht für Flüchtlingskinder. Bis zu den Sommerferien werden pro Woche fünf Deutschstunden durch die VHS gegeben. Auf zwanzig Wochen Unterricht und 100 Unterrichtsstunden kommt das Projekt so insgesamt. Die Pädagoginnen werden durch die VHS eingesetzt. Auch…

Sportabzeichen für Martin-Luther-Grundschüler

Dritt- und Viertklässler mit im Rennen

58 Kinder der Martin-Luther-Grundschule haben für dir Sportabzeichen gekämpft.Coesfeld, 05.03.16 (PM) Zum zweiten Mal nahm die Martin-Luther-Grundschule am Sportabzeichenwettbewerb teil – und war dieses Mal sogar mit den dritten und vierten Klassen im Rennen. 58 Kinder der Grundschule durften die begehrten Anstecknadeln und Urkunden unter viel Applaus aus den Händen von Ralf Gottheil von der Sparkasse Westmünsterland und Klaus Becker, Sportabzeichenbeauftragter des Landessportbundes im Kreis Coesfeld, entgegennehmen. „84 Kinder insgesamt, die sich angestrengt haben: Das ist eine super Zahl!“, zeigt sich Ralf Gottheil von der Sparkasse Westmünsterland, die das Sportabzeichen finanziell unterstützt, begeistert. 25 Kinder durften sich über das bronzene, weitere 25 über das silberne und 8 Kinder über das goldene Abzeichen freuen. Als Dankeschön zum Abschluss entließen die Grundschüler mit ihren Lehrerinnen die beiden Verleiher mit der „Martin-Luther-Hymne“.

Kann man essen: „Die magische Neun“

Wildkräuterwanderung in den Baumbergen

Naturschutzzentrum Kreis Coesfeld lädt zum Kochen mit Wildkräutern ein.

Kochen ist keine Hexerei. Es kommt auf die Zutaten an. Welche Rolle das Scharbockskraut Ranunculus ficaria spielen kann zeigt Naturpädagogin Andrea Kemper.

Kreis Coesfeld / Darup, 04.04.16 (PM). Ein neues Projekt bietet das Naturschutzzentrum Kreis Coesfeld e. V. in Zusammenarbeit mit der Naturtrainerin Dipl. Sozialpädagogin Andrea Kemper an:
Interessierte Erwachsene und selbstverständlich auch Kinder, die gerne kochen und neue Erfahrungen in der Natur in Kombination mit einer Wildkräuterexkursion machen wollen, sind eingeladen am Samstag, den 19.03.2016 von 10:00 bis 14:00 Uhr in die Natur einzutauchen.
Bei der Exkursion mit Frau Kemper in den Baumbergen geht es ums Kennenlernen und Sammeln verschiedener Wildkräuter. Die Naturtrainerin gibt Tipps und Anregungen zum Zubereiten von kreativen und gesunden Gerichten mit Wildkräutern aus der heimischen Natur.
Im Anschluss können Sie eine „Neunkräutersuppe“ selbst probieren. Vielleicht wird sie fester Bestandteil ihres Speiseplanes?

Treffpunkt ist das Naturschutzzentrum Kreis Coesfeld auf dem Alten Hof Schoppmann, Am Hagenbach 11 in 48301 Nottuln-Darup. Eine Anmeldung unter 02502-9012310 ist unbedingt erforderlich. Der Teilnehmerbeitrag beträgt 35 € inkl. der Suppe.