Kategorie: Freizeit

Die Stadt zum Spielplatz machen

Noch Plätze frei bei Ferienprojekten der Stadt Coesfeld

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Spielen in der Stadt wurde auch beim Kinderkulturprojekt „Playstation Coesfeld“ in 2015 großgeschrieben.

Coesfeld, 24.06.16 (PM). Spielen, sich verstecken, geheime Orte aufspüren, einen Unterschlupf bauen, Neues entdecken, die Stadt zum Spielplatz machen. Das alles können Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren beim Kinderkulturprojekt „Zugvögel und Nestbauer“ ausprobieren.

Vom 25.07. bis 29.07. können die Kinder jeweils von 8 bis 15 Uhr Abenteuer in ihrer Stadt erleben. Zusammen mit anderen bauen sie ein Nest aus Kissen und Decken an einem geheimen Ort, bekannte Plätze werden aus einer neuen Perspektive erlebt und schon geht’s weiter zum nächsten Versteck.

Beim Kinderkulturprojekt erobern Kinder den öffentlichen Raum für sich. Sie dürfen an ungewöhnlichen Orten spielen. Sie nehmen Kontakt mit den Menschen in der Stadt auf. Drehen kleine Filme. Entwickeln eigene Spiele oder Theaterszenen und verändern das Stadtbild. Begleitet und angeleitet werden sie von erfahrenen Kulturpädagogen, die die Ideen der Kinder aufgreifen und spielerisch umsetzen.

Treffpunkt ist tägliche im PZ des Schulzentrums an der Holtwicker Straße.

Die Kosten für das Projekt betragen 50 € inkl. Mittagessen und Getränke, Geschwisterkinder zahlen 30 €, für Empfänger von Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld II reduzieren sich die jeweiligen Beträge um 50 %.

Theaterbegeisterte Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 14 Jahren haben noch die Möglichkeit, sich beim Projekt „Alles im Fluss – Abenteuer Berkelgasse“ anzumelden. Vom 01.08. bis 12.08. entwickelt die Gruppe täglich von 8 Uhr bis 13 Uhr ein eigenes Theaterstück mit verschiedenen Figuren, bunten Kostümen und Tanz. Zwei Wochen wird die Gruppe zusammenspielen, proben und arbeiten bis das Stück am Samstag, den 10.09.2016 im Rahmen der Veranstaltungsreihe „BerkelEventRaum: Drunter und Drüber“ in der Coesfelder Innenstadt uraufgeführt wird. Geleitet wird das Projekt von der Theaterpädagogin Gabriele Jasper aus Münster, unterstützt wird sie von der ausgebildeten Musicaldarstellerin Sandra Döring.

Auch dieses Projekt kostet 50€/30€, Ermäßigungen gelten wir beim Kinderkulturprojekt.

Wenige freie Plätze gibt es noch bei der Kinderstadt „Klein Kuhfeld“. Termine sind 01.08. bis 05.08. und 08.08. bis 12.08., jeweils 8 Uhr bis 13 Uhr oder 8 Uhr bis 15 Uhr. Auch beim „I-Männchenprojekt“, das vom 15.08. bis 19.08. im Jugendhaus Stellwerk stattfindet, können noch Kinder angemeldet werden.

Anmeldungen und Fragen werden von Gabi Kaudewitz unter der Telefonnummer 02541 – 939 2230 und Sabine Wessels, Tel. 02541 – 939 2229 entgegengenommen.

Infos zu allen Ferienprojekten der Stadt Coesfeld unter www.junges-coesfeld.de.

Sie sind da, wo sie gebraucht werden

Kinder- und Jugendarbeit unterwegs Coesfeld, 22.06.16 (hlm). „Wenn wir mit dem bunten Mobil unterwegs sind, winken uns junge Menschen zu“, beschreibt Martin Walter, vom Jugendhaus Stellwerk, die Bekanntheit des farbenfrohen Transporters. Voll gepackt mit Materialien fürs draußen Spielen steuern die Jugendarbeiter feste Standort in Coesfeld an: De-Bilt-Allee, Lübbesmeyerweg, Karlsbeckerweg und den Skaterpark in Lette. Den…

„Zeigen, wie schön Coesfeld ist“

2. Vespa- und Apetreffen als vollen Erfolg gefeiert

Der volle Spaß stand bis zum Schluß, bei der Verlosung im Vordergrund des Treffens. Daniel Haupt gewinnte bei der Verlosung die Vespa für die Wand, überreicht von Toni und Rosi Manusé und Mitorganisator Michael Banneyer (Foto hlm)

Der volle Spaß bis zum Schluß, bei der Verlosung im Vordergrund des Treffens. Daniel Haupt (r.) gewinnt bei der Verlosung die Vespa für die Wand, überreicht von Toni (2 r.) und Rosi (3. r.)  Manusé und Mitorganisator Michael Banneyer (l.).
(Foto hlm)

Coesfeld, 19.06.16 (hlm). Da können sich die Vespafans Michael Banneyer und Rosie und Toni Manusé gegenseitig auf die Schultern klopfen. In der Summe war das zweite Vespa- und Apetreffen im Industriepark Nord.Westfalen ein voller Erfolg. Der Eishersteller Manusé ist überzeugt das allein bei der Ausfahrt fast 200 Vespa- und Apebegeisterte teilgenommen haben. Über die sozialen Netzwerke bekannt geworden, zog es die Fahrer nicht nur aus dem nahen Umfeld an. Aus Appeldorn und sogar aus dem sauerländischen Arnsberg knatterten die Fans heran. Die gemütliche Tour ging um Coesfelds Umgebung bis in Baumberge hinein. Michael Banneyer: „Mir ist es wichtig den Leuten zu zeigen, wie schön Coesfeld und seine Umgebung sind.“

Aus vielen Mündern ist schon der Ruf nach der Wiederholung zu hören. Nächstes Jahr wird das 3. Vespa- und Apetreffen stattfinden. Da ist sich Banneyer sicher.

Bilderstrecke vom Treffen gibt es hier.

Froh, dass es so aussieht

BerkelStadt: Parallelen mit Regionale-2013

Coesfeld/Meschede, 13.06.16 (hlm). „Der Henne-Boulevard wird der Champs-Élysées des Sauerlandes“, sagte Michael Groschek (Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr) bei einem Ortstermin in Meschede 2013.

Die Henne ist ein kleiner Fluss, der durch die sauerländische Stadt fließt. Überdeckelt war sie, Jahrzehnte lang. Nicht wahrnehmbar zog sie durch einen dunklen Tunnel, während oben auf dem Betondeckel Autos parkten. Bis die Entscheidung im Rat mehrheitlich gefällt wurde: Der Deckel kommt weg. Mitgetragen hatte das SPD-Ratsmitglied Kornelius Kuhlmann. Er erinnert sich: „Wir hatten die Wahl zwischen Sanierung der maroden Brücken, die die Stadt hätte selbst tragen müssen, oder Öffnung der Überbauung mit Fördermitteln.“ Eingebunden in das Regionale-2013-Projekt wissen.wasser.wandel flossen 11,5 Millionen Euro in die Umgestaltung der Gewässerlandschaft. Der Eigenanteil der Stadt: 3,2 Millionen Euro. Unter dem Kunstbegriff „Henne-Boulevard“ zieht sich seit 2015 ein Wegeverlauf von der Innenstadt hinauf durch einen naturnah gestalteten Henne-Park zur Himmelstreppe am Hennesee, einer Aussichtsplattform mit Blick auf das sauerländische Landschaftsbild. Den Bachlauf erlebbar machen und parallel die europäische Wasserrahmenrichtlinie umsetzen. Das war das Ziel.

Der Zustand des Winziger Platzes in Meschede um 1970. Foto Sauerlandkurier

Skepsis gab es zu Anfang. Zu viel Geld für eine Stadt in der Haushaltsicherung. Ein stickender Fluss wird freigelegt. Parkraum wird vernichtet. Das waren die häufigsten Gegenargumente. Auch Constanze Köster, Besitzerin eines Tabakladens direkt am „Deckel“, blickte einst unsicher auf die Pläne. Heute ist sie davon überzeugt, dass es ein Gewinn für die Attraktivität der Innenstadt ist. Wenn da nicht der Leerstand des maroden Hertie-Gebäudes in unmittelbarer Nachbarschaft wäre. Der Münsteraner Investor Bövingloh war abgesprungen. Hoffnung keimt jetzt mit einem neuen Finanzier auf. Eine ähnliche Situation wie in Coesfeld mit dem Postareal.

Vor allem die ältere Generation hatte das alte Gewässerbild eines schmutzigen Bachlaufes in der Erinnerung und sorgten sich. „Diese Kritiker sind verstummt. Alle sind froh, dass es jetzt so aussieht“, zieht Kuhlmann das Fazit zwei Jahre nach der Eröffnung des umgebauten Winziger Platzes.

Der entdeckelte Winziger Platz als Teil des Henne-Boulevards in Meschede Foto www.peterbrdenk.de

Josef Sommer, CDU-Ratsmitglied: „Die Regionale 2013 hat geholfen, die Stadt nach vorne zu bringen und lockt Kunden und Besucher aus dem Umland an.“ Stadtführungen, Ruhrradweg und sportliche Events öffnen touristische Akttraktionen in die Wanderregion Meschede.

Die Freitreppe zur Henne in Meschede. Quelle: Stefan Nolte

„Die Einheimischen registrieren das nach einiger Zeit nicht mehr. Dafür gibt es viel Lob von Auswärtigen“ resümiert die Besitzerin des Tabakladens. Zum Champs-Élysées ist der Henne-Boulevard nicht aufgestiegen. Aber es ist ein Anziehungspunkt in der Region geworden.

Meschede – Coesfeld, Regionale 2013 – Regionale 2016: Es gibt viele Gemeinsamkeiten zwischen den Städten. Und eine Einladung senden die Sauerländer an die Coesfelder aus, sich vor Ort ein Bild von der Integration eines Flusses in den urbanen Raum zu machen.

Anpfiff auf der Fanmeile am Sonntag

Bernhard-von Galen-Straße von 19 bis 0 Uhr gesperrt

Noch ist kein Fan zu sehen. Das wird am Sonntag ab 19 Uhr anderes aussehen, wenn die Fussballfans das Spiel Deutschland gegen Ukraine live mitverfolgen.

Noch ist kein Fan zu sehen. Das wird am Sonntag ab 19 Uhr anderes aussehen, wenn die Fussballfans das Spiel Deutschland gegen Ukraine live mitverfolgen. (Foto hlm)

Coesfeld, 10.06.16 (PM). Gute Nachricht für alle Nutzer sowie Anwohner der Bernhard-von-Galen-Straße und der Tiefgarage am Markt. Sie können trotz Fanmeile bei den Deutschlandspielen bei der Fußball-Europameisterschaft (EM) 2016 ihre Häuser sowie die Zufahrt der Marktgarage erreichen. Möglich wird das indem die Nutzer im Schritttempo durch die Süringstraße fahren. Und zwar zwei Stunden vor und nach jedem Spielbeginn mit Beteiligung der deutschen Mannschaft. Das bedeutet beim ersten Deutschlandspiel am Sonntag, 12. Juni, von 19 bis 0 Uhr.

Grundsätzlich wird bei allen Spielen der Fußball-EM mit deutscher Beteiligung die Bernhard-von-Galen-Straße  zwischen der Münsterstraße und dem Torbogen für die Public-Viewing-Veranstaltung zwei Stunden vor dem Spielbeginn voll gesperrt.

Wer seinen Pkw in der Marktgarage geparkt hat, kann aber trotzdem ungehindert über die Süringstraße abfahren – allerdings im Schritttempo.

Endproben für ‚Die kleine Meerjungfrau‘

Zweite Premiere an der Freilichtbühne Coesfeld am 11.06.2016

Die Probe lief schon sehr gut. Am 11.06. kann das Publikum das Musical 'Die kleine Meerjungfrau‘ bewundern und bestaunen.

Die Probe war schon sehr beeindruckend. Am 11.06. kann das Publikum das Musical „Die kleine Meerjungfrau“ bewundern und bestaunen.

Coesfeld, 02.06.16 (PM). Nach der gelungenen Premiere von „Heiße Ecke“, bereitet die Freilichtbühne in Coesfeld alles für die Endproben des Familienmusicals „Die kleine Meerjungfrau“ vor.

„Inzwischen sind alle Szenen, Lieder und Tänze einstudiert und wir arbeiten daran, die Szenen auf der großen Bühne zusammen zu setzen“, erklärt Christiane Gottschalk, Produktionsleitung des Musicals. Keine leichte Aufgabe, denn es gilt 41 Darstellerinnen und Darsteller zu koordinieren.

Besonders angetan zeigt sich das junge Ensemble von den fantasievollen und farbenprächtigen Kostümen. „Vor allem das Meervolk sieht wirklich unglaublich märchenhaft aus“, schwärmt Meret Iker, die in diesem Jahr die böse Meerhexe Mandragora verkörpert.

Märchenhaft ist auch die Musik, die eigens für die Freilichtbühne vom Regieteam Victoria und Tilman Wohlleber komponiert wurde. Auch die Dialoge und Choreographien stammen aus der Feder der beiden Düsseldorfer Künstler. „Auf diese Weise zeigen wir in diesem Jahr eine komplett eigene Fassung dieses wunderbaren Märchenklassikers“, berichtet Jan-Hendrik Strotmann, Pressesprecher der Freilichtbühne.

Die Handlung orientiert sich dabei stark am Märchenoriginal: Die junge Meerjungfrau Maricel verliebt sich an der Wasseroberfläche in den Menschenprinzen Lysander, den sie nach einem Unglück auf hoher See vor dem Ertrinken rettet. Die Liebe zu ihm wird immer stärker und Maricel beschließt, selbst Mensch zu werden, um für immer bei Lysander bleiben zu können. Die Meerhexe Mandragora scheint ihr diesen Wunsch zunächst erfüllen zu können, verlangt jedoch einen hohen Preis und Maricel gerät in einen spannenden Wettlauf gegen die Zeit.

Sabrina Bernemann tritt in diesem Jahr als Maricel – die kleine Meerjungfrau auf. Für sie ist es die erste große Hauptrolle, die sie auf der Freilichtbühne mimt. „Die Rolle macht unglaublich viel Spaß, genauso wie die wunderschöne Musik“, freut sie sich auf die anstehende Premiere am 11. Juni.

Karten für ‚Die kleine Meerjungfrau‘ gibt es im Vorverkauf mo-fr 10-13 Uhr unter 02541-3355 oder online.

Sporthalle I ist wieder für Schulen Vereine frei

Stadt plant Grillfeier als Dankeschön an die Flüchtlingshelfer

Sporthalle in Coesfeld steht wieder zur Verfügung

Die Badmintonspieler der Sportgemeinschaft in Coesfeld können in der Halle I wieder mit Trainer Gregor Twilling Montagabends trainieren. Acht Monate nutzte die Bezirksregierung Münster die Sporthalle als Notunterkunft für Flüchtlinge.

Coesfeld, 26.04.16 (PM). Die Halle I am Schulzentrum ist seit dem 25.04.16 wieder für den Schul- und Vereinssport freigegeben. Das teilt die Stadt Coesfeld mit. Die SG Badmintonabteilung trainierte mit Trainer Gregor Twilling Montagabends wie gewohnt. Aktuell plant die Stadt eine Dank-Feier für alle Helfer und Unterstützer der Notunterkunft. „Wir sind vielen Unterstützern dankbar, die haupt- wie ehrenamtlich mitgeholfen haben“, sagt Dr. Thomas Robers, Beigeordneter und Sozialdezernent der Stadt.
Acht Monate lang, von September 2015 bis Ende April 2016, war die Halle I Flüchtlingsnotunterkunft des Landes und hat in den letzten Wochen auch Flüchtlinge beherbergt, die der Stadt zugewiesen waren.Die Schulen im Schulzentrum haben ihr Sportangebot darauf angepasst und vieles neu organisiert. Vereinsvertreter, namentlich Bernd Bohmert und Birgit Störzer, haben flexibel und kompetent die Sportstättennutzung der Vereine umgeplant und notwendige Prioritäten gesetzt.

„Ein besonders Dankeschön gebührt auch allen Helfern, die die Einrichtung und den Betrieb der Notunterkunft unterstützt haben“, betont Dr. Robers. So haben Coesfelder Ärzte die Menschen vor der Aufnahme untersucht und das häufig auch nachts und verbunden mit langen Wartezeiten. Vereinssportler haben spontan und tatkräftig beim Aus- und Wiedereinräumen der Sportgeräte geholfen.

Professionell eingerichtet und rund um die Uhr betreut wurde die Notunterkunft Sporthalle I durch die Mitarbeiter des Kreisverbandes des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Viele praktische und logistische Herausforderungen hatten sie sehr kurzfristig zu bewältigen. Die städt. Hausmeister, Mitarbeiter des Bauhofes aber auch Kollegen aus dem Sozialamt haben sich – teilweise auch am Wochenende – tatkräftig eingebracht, um die Unterkunft herzurichten oder auch den zügigen Umzug der Menschen in andere Objekte zu ermöglichen. Unterstützung erfuhr die Stadt auch von der Feuerwehr, teils auch aus anderen Orten, dem Technischen Hilfswerk (THW) und auch dem Ortsverein Coesfeld des DRK.

Termin und Ort der Dank-Feier für die Helfer werden in Kürze von der Stadt bekanntgegeben.

„Südafrika“ in Coesfeld

Das Abenteuer beginnt am 27.04. im Cinema

Filmstart von Südafrika – Der Film.

Die Filmemacher von „Südafrika“ begegnen Schülerinnen uns Schüler einer Grundschule.

Coesfeld, 19.04.16 (PM). Die unabhängigen Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg sind im Campingbus kreuz und quer durch Südafrika gereist. Auf dem 10.000 Kilometer langen Weg von Kapstadt bis Johannesburg haben sie jeden Tag mit ihren Kameras dokumentiert. Herausgekommen ist ein packender Kinofilm mit atemberaubenden Landschaften, besonders nahen Tierbeobachtungen und bewegenden Begegnungen mit Südafrikanern.

„Wir haben das Ganze als Kinofilm konzipiert, weil die Schönheit der Natur nur auf der großen Leinwand ihre volle Wirkung entfalten kann“, sagt Christian Wüstenberg. „Wir laden die Zuschauer ein, zu uns in den Camper zu steigen und unsere Erlebnisse und Abenteuer zu teilen, wenn wir zum Beispiel kämpfende Elefantenbullen beobachten oder direkt vor unserem Auto Nashörner, Giraffen und sogar Löwen auftauchen. Wir begleiten Township-Bewohner durch die engen Wellblechgassen, lernen eine Mitschülerin Nelson Mandelas kennen und haben dutzende Male Gänsehaut wegen der wunderschönen Landschaft, die sich vor unseren Augen ausbreitet.“

„Südafrika – Der Kinofilm läuft in Coesfeld am 27.04. um 19:30 und am 01.05. um 17:15 im Cinema. Der Eintrittspreis beträgt je Person 8 €. Weitere  Infos auf www.suedafrikafilm.de und auf www.facebook.com/suedafrikafilm.

Vorsitzender des Kolping wiedergewählt

Gerhard Schmitz für weitere drei Jahre Vorsitzender des Kreisverbandes Coesfeld

Kolping wählt Vorsitzenden neu.

Für weiter drei Jahre wurde Gehrad Schmitz als Kreisvorsitzender auf der Mitgliederversammlung des Kolping wiedergewählt.

Kreis Coesfeld, 06.04.16 (PM). Der Kolping Kreisverband Coesfeld hat auf der Kreisversammlung im Kolpinghaus in Dülmen wichtige Wahlen durchgeführt: Nach drei Jahren stand die Wahl des Kreisvorsitzenden und die Wahl der Delegierten für den Diözesanhauptausschuss auf der Tagesordnung. Die 35 Teilnehmer aus den 33 Kolpingsfamilien im Kreisverband bestätigten Gerhard Schmitz (Nottuln) einstimmig (bei einer Enthaltung) für weitere drei Jahre als Kreisvorsitzenden.

Zwölf Delegierte und zwei Ersatzdelegierte wurden für den Diözesanhauptausschuss des Kolpingwerkes im Bistum Münster am 17. September in Münster bestimmt. Nach den Berichten des Kreisvorsitzenden Schmitz und des Stellvertreters Dieter Bußmann wurde die Anschaffung eines Banners für den mit über 6800 Mitgliedern stärksten Kreisverband im Bistum Münster und die Fortentwicklung der eigenen Homepage beschlossen.

Uwe Slüter, Geschäftsführer des Diözesanverbandes, informierte abschließend über zahlreiche geplante Aktivitäten auf Bistumsebene, wie über die bald anstehende Verbandsmesse „Engagiertentreffen“ – egat.MS am 16.04.16 in Coesfeld und die Planungen für den „Kolpingtag 2017″ in Münster.