Kategorie: Krankenhäuser

Zusammenarbeit statt Konkurrenz

Brustzentrum feierte zehnjähriges Bestehen

Festakt zum zehnjährigen Bestehen des Brustzentrums Münsterland in der Christophorus-Klinik.

Festakt zum zehnjährigen Bestehen des Brustzentrums Münsterland in der Christophorus-Klinik.

Coesfeld, 15.06.16 (PM). Die häufigste Krebserkrankung bei Frauen ist Brustkrebs. Viele von ihnen werden inzwischen geheilt. Dabei helfen regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, neue Therapien und interdisziplinäre Zentren, in denen diese Behandlungen geplant und durchgeführt werden.

Hier in der Region haben sich dafür vor zehn Jahren drei Krankenhäuser in Münster und Coesfeld zum „Brustzentrum Münsterland“ zusammengeschlossen. Aus diesem Anlass hatte das Brustzentrum an den Christophorus-Kliniken in Coesfeld zu einem kleinen Festakt eingeladen, bei dem neben den Mitarbeitern der einzelnen Abteilungen auch die Kooperationspartner und niedergelassene Frauenärzte anwesend waren. Dr. Norbert Riedel, der das Brustzentrum auf Coesfelder Seite aufgebaut hat, erinnerte an die Ursprünge des Zentrums. Es folgten einige Kurzvorträge, mit denen das Leistungsspektrum der Einrichtung präsentiert wurde. Dr. Matthias Göb von der Radiologischen Praxis stellte fest, dass aus früher eher konkurrierenden Einrichtungen wie Praxen und Krankenhaus ein gemeinsames Zentrum entstanden sei, in dem man gern und gut „Hand in Hand“ arbeite. Auf Seiten der Klinik referierten zudem Oberärztin Dr. Ester Zehren sowie die Leiterin des Brustzentrums, Dr. Ute Middermann-Blank. Letztere dankte in ihrer Abschlussrede dem „tollen Team“ des Coesfelder Brustzentrums, in dem neben spezialisierten Ärzten speziell ausgebildete Brustschwestern, Sozialarbeiter, Physiotherapeuten, Seelsorger und Psychoonkologen zusammenarbeiten, um erkrankte Frauen ganzheitlich und optimal zu behandeln.

Infokasten Brustzentrum Münsterland 

Das Brustzentrum Münsterland deckt den gesamten südlichen Teil Münsters sowie den südwestlichen Teil des Münsterlandes ab. Ihm gehören das Clemenshospital in Münster sowie die Christophorus-Kliniken in Coesfeld als Operationsstandorte an. Wöchentlich treffen sich Gynäkologen, Radiologen, Onkologen, Strahlentherapeuten, Pathologen sowie eingebundene niedergelassene Ärzte zur gemeinsamen Tumorkonferenz. 

Ein Wunsch: Neues Ultraschallgerät für die Kinderklinik

Förderverein der Christophorus-Kliniken wendet sich an die Bürger

Förderverein der Christophorus-Kliniken feiern einjähriges Bestehen.

Der Förderverein der Christophorus-Kliniken traf sich jetzt zur ersten Jahresversammlung. Dabei stellte der Vorsitzende Dr. Preßler (r.) die vergangenen Projekte und neue Ziele vor.

Coesfeld, 16.03.16 (PM). Auf ein erstes erfolgreiches Jahr seit seiner Gründung blicken die Mitglieder des Fördervereins der Christophorus-Kliniken zurück. Auf der Versammlung am 8. März stellte der erste Vorsitzende Dr. Horst Preßler die bisher geförderten Projekte vor: Beispielsweise die Ausstattung des Eingangsbereiches in Coesfeld mit mehr Sitzgelegenheiten.

Auch für die kommenden Monate und Jahre haben die Mitglieder viele gute Ideen. „Um diese umzusetzen, möchten wir gerne weitere Mitglieder gewinnen“, erklärt Dr. Preßler, „aber auch Spenden ohne Mitgliedschaft sind stets willkommen!“ Der zweite Vorsitzende Dr. Friedrich Krings betonte, das der Förderverein deutlich machen wolle, dass mit den Christophorus- Kliniken an den drei Standorten in Coesfeld, Dülmen und Nottuln und der angeschlossenen Klinik für Psychiatrie das nach der Universitätsklinik Münster größte Krankenhaus im Münsterland entstanden sei, ausgestattet mit modernster Technik und hochspezialisierter Medizin. „Es muss aber auch transparent werden, dass eine große finanzielle Belastung in den nächsten Jahren durch die betriebswirtschaftlich notwendigen baulichen und strukturellen Maßnahmen zu bewältigen ist“, so der Chefarzt.

Für dieses Jahr hat sich der Förderverein vorgenommen, die Kinder- und Jugendklinik mit einem Ultraschallgerät auszustatten – Kosten 35.000 Euro. Das neue, mobile Gerät würde es ermöglichen, die kleinen Patienten bettseitig zu untersuchen, ohne sie aus der gewohnten Umgebung zu reißen. Dies würde die Diagnostik beschleunigen und die Qualität deutlich erhöhen. Der Förderverein möchte sich dieses Projektes gerne annehmen und benötigt Ihre Hilfe.

„Ich bin stolz eine Coesfelderin zu sein“

Erfolgreicher Tag der offenen Tür in der Frauenklinik Coesfeld, 07.03.16 (PM). Mehr als 350 Besucherinnen und Besucher strömten in die Christophorus-Kliniken, um hinter die Kulissen des Brustzentrums und des neu aufgebauten Beckenbodenzentrums zu schauen. Die Mitarbeiter der beiden Zentren erklärten die verschiedenen Gerätschaften und standen bei Fragen Rede und Antwort. Dr. Claudia Fischäß-Pfeiffer, die Leiterin des…

Medizin zum Anfassen

Tag der offenen Tür im Brust- und Beckenbodenzentrum Coesfeld, 24.02.16 (PM). „Medizin zum Anfassen“ wollen das Brust-und Beckenbodenzentrum der Christophorus- Kliniken am Tag der offenen Tür bieten. Dafür öffnet die Frauenklinik am Südring 41, zu den die beiden Zentren gehören, am Samstag, 27. Februar, seine Pforten. Von 11:00 bis 16:00 Uhr erwartet die Besucher ein…

Wenn die Schulter schmerzt…

Christophorus-Kliniken: Chefarzt Dr. Jakob bietet Vortrag an

Über schmerzhafte Gelenkerkrankungen an der Schulter und die Behandlungsmethoden infprmiert Dr. Sven Jakob.

Über schmerzhafte Gelenkerkrankungen oder Verletzungen an der Schulter und die Behandlungsmethoden informiert Dr. Dirk Sven Jakob.

Dülmen/Coesfeld, 18.02.16 (PM). Die Schulter ist bemerkenswert – bietet sie doch als Gelenk den größten Bewegungsumfang. Doch dadurch ist sie nicht besonders stabil – und somit anfällig für Verschleiß und Verletzungen. Viele Menschen leiden deshalb unter Schulterschmerzen. Für sie ist ein Vortrag interessant, den Dr. Dirk Sven Jakob, der Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Chirurgische Klinik 2), unter dem Motto „Wenn die Schulter schmerzt“ anbietet. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 23. Februar, um 19 Uhr am Standort Dülmen in der Cafeteria statt.

Dr. Jakob ist Facharzt für Unfallchirurgie, Orthopädie, Rheumatologie, Sportmedizin und Chirotherapie. Er stellt in seinem Vortrag die häufigsten Erkrankungen im Bereich des Schultergelenks vor, z. B. die „Kalkschulter“, Risse der Rotatorenmanschette und das Impingementssyndrom. Außerdem werden Verletzungen an der Schulter angesprochen. Anschließend berichtet er über die verschiedenen Behandlungsformen und die neuen Entwicklungen in der Schulterprothetik. Im Anschluss an den Vortrag ist Gelegenheit für die Besucher, mit dem Referenten ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen unter 02541 89-14030.

Autoskooter im Krankenhaus fahren

Gegen Langeweile im Wartebereich der Chirurgischen Ambulanz Coesfeld, 28.01.16 (PM). Neugierig schaut sich das Kind in aller Ruhe die Einkaufsstraße mit den vielen Geschäften und Cafés an. Dann zeigt es seiner Mama die Menschen, die auf dem Bild zu sehen sind. warm Eingepackte und Pakete und Tüten tragend. Vor allem die abgebildeten Kinder machen ihm Freude. Sie spielen…