Kategorie: Verkehr

Salamitaktik bei der Ortsdurchfahrt in Lette

Ampelanlage an der Lindenstraße entfällt

Lette, 26.04.16 (hlm). Vom Prinzip her besteht Einigkeit: Die Ortsdurchfahrt in Lette soll ein anderes Gesicht bekommen. Nicht nur ein bisschen Make-up, sondern stellenweise ein Facelifting. Wo genau, und wie das Ergebnis zwischen dem Mühlenesch und der Kreuzstraße aussehen soll, war ein längerer Abstimmungsmarathon auf der Sitzung des Bezirksausschusses in Lette am Dienstagabend. Am Ende befürworten die Mitglieder der Parteien, mit Ausnahme von Pro Coesfeld, die Planungsvorschläge der Stadtverwaltung. Hermann-Josef Peters von Pro Coesfeld will: „Klare Kante in die Höhle des Löwen pfeifen.“ Die politische Bürgerinitiative sieht in der gegenwärtigen Haushaltslage keine Notwendigkeit, in intakte Straßen zu investieren. Es sei keine Spitze gegen Lette, entgegnet er der Kritik von CDU-Mann Richard Bollwerk, Pro Coesfeld blockiere stets Investitionen in dem Ortsteil.

Eine Fußgängerampel ersetzt die Ampelanlage an der Kreuzung Lindenstraße / Coesfelder Straße in Lette.

Eine sichere Überquerung der Coesfelder Straße soll es an der Lindenstraße geben. (Quelle Stadt Coesfeld)

Für Peters sind die rund 600000 Euro für den Umbau der Ortsumgehung besser in die Sanierung des Schulzentrums einzubringen. Die grobe Kalkulation des Städteplaners korrigiert Thomas Backes, erster Beigeordneter der Stadt. Insgesamt werden die Kosten auf 915000 Euro kalkuliert. 415000 Euro kommen aus dem Portemonnaie des Kreises, 500000 Euro muss die Stadt hinzuschießen. Möglich sei eine Förderung für den Straßenbau von bis zu 60 Prozent. Dann müsse die Stadt mit rund 370000 Euro rechnen. Nach dieser Grundsatzdebatte geht es in die tieferen Sphären der Planung.

Es hat ein bisschen was von Salamitaktik: Der Umbau der Coesfelder Straße in Lette, zwischen der Paßstiege bis zum Mühlenesch und der Straßenverlauf von der Kreuzstraße Richtung Umgehungsstraße aus Lette heraus, sind bereits beschlossene Sache. An diesem Abend liegen auf dem Beratungstisch die Abschnitte zwischen dem Mühlenesch und der Kreuzstraße. Dazu hatte Anfang April die Stadtverwaltung in einer Bürgerversammlung die Planungen den Letteranern vorgestellt und einige Änderungswünsche als Hausaufgaben mit in das Rathaus genommen. Jetzt legt der Verkehrsplaner der Stadt, Holger Ludorf, eine aktualisierte Fassung vor, die sich in Details ändert. Viele der kritischen Anmerkungen aus der Bevölkerung teilen die hinzugezogenen Verkehrsexperten nicht. Es bleibt bei den geplanten Parkplätzen, Baumpflanzungen und Rückbau von Mittelinseln. Die Einberufung einer weiteren Bürgerversammlung unterstützt der Bezirksausschuss mehrheitlich nicht.

Eine Querungshilfe an der Coesfelder Straße

Skizze der Ausstellbereiche an der Coesfelder Straße in Lette, Höhe Bühlbach. (Quelle Stadt Coesfeld)

Die Planer kommen den Letteranern bei dem Wunsch einer Ampel entgegen. Die jetzige Anlage an der Kreuzung Lindenstraße soll gegen eine kleinere Fußgängerampel ersetzt werden. Sie soll ein sicheres Überqueren der Coesfelder Straße insbesondere für Schul- und Kindergartenkinder ermöglichen.

Ausgeschlossen wird eine Ampel in Höhe des Bühlbachs. Es würde den Wegfall von Parkplätzen bedeutet, so der Verkehrsplaner Ludorf. Ein alternatives Model sieht an dieser Stelle einen vorgezogenen Aufstellbereich vor, der den Fußgängern eine bessere Sicht in die Straße bietet.

Ein neues Buswartehaus soll es in Lette geben.

Neues Buswartehaus an der Haltestelle „Letter Ortsmitte“. (Quelle Stadt Coesfeld)

Einstimmig, bei einer Enthaltung, unterstützt der Bezirksausschuss nicht die Verlegung der Bushaltestelle „Lette Ortsmitte“. Es wird ein Abstellbereich für Fahrräder und ein neues Buswartehaus, parallel zur Coesfelder Straße ausgerichtet, geben. Bei dieser Variante entstehen drei Parkplätze an der Ortsdurchfahrt unterhalb der Kirchstraße.

Nachdem der Bezirksausschuss den Plänen der Verwaltung prinzipiell zugestimmt hat, muss der Ausschuss Umwelt, Planen und Bauen am 11.5.16 und der Rat am 19.05.16 die Entscheidung fällen.

 

 

Asphaltsanierung auf der Borkener Straße in Coesfeld

Stadteinwärts gehts mit dem Kfz nicht mehr. Das bleibt bis Dienstag (26.04.16) so. (Foto hlm)

Stadteinwärts gehts mit dem Kfz nicht mehr. Das bleibt bis Dienstag (26.04.16) so. (Foto hlm)

Coesfeld, 25.04.16 (PM). Der Kreis Coesfeld wird in der Zeit vom Montag (25. April 2016) bis einschließlich Dienstag (26. April 2016) Asphaltsanierungsarbeiten auf der Borkener Straße (Kreisstraße 46) ausführen. Das Baufeld liegt zwischen Gerichtsring und Konrad-Adenauer-Ring.

Die Borkener Straße wird in dieser Zeit als Einbahnstraße, stadtauswärts, ausgewiesen. Für den stadteinwärts fahrenden Verkehr wird eine Umleitungsbeschilderung eingerichtet. Die Arbeiten umfassen an mehreren Stellen das Abfräsen der Deckschicht mit anschließendem Neuaufbau des Straßenbelags. Die Abteilung Straßenbau und -unterhaltung des Kreises bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

Teichstraße gesperrt

Coesfeld, 21.04.16 (PM). Am kommenden Mittwoch, 27.04.16, wird der Teichweg in Coesfeld einer Unterhaltungsmaßnahme unterzogen. Zu diesem Zweck ist die Wohnstraße tagsüber für alle Verkehrsteilnehmer nicht passierbar. Die Anlieger sind informiert. Die Stadtverwaltung bittet weitere Nutzer, die Straße zu umfahren. Der Teichweg wird als ein alternativer Schulweg zur Maria Montessori Grundschule und zum Städtischen Heriburg-Gymnsium genutzt. Betroffene können über die Seminarstraße ausweichen.

Bunt fährt der Coesfelder nach Dorsten

BahnLandLust-Express pendelt von Coesfeld bis ins Ruhrgebiet

Bahnlinie zwischen Coesfeld und Dorsten sowie Borken und Essen soll attraktiver werden.

Uta Schneider von der Regionalen tauft den neu gestalteten BahnLandLust-Express, der ab heute zwischen Coesfeld, Reken, Dorsten, Borken und Essen pendelt. Ein kleiner Hingucker ist der bunte Zug mit dem BahnLandLust-Logo am Triebwagen (kleines Bild). (Fotos hlm)

Coesfeld, 06.04.16 (hlm). Die Flasche Sekt konnte Uta Schneider, Chefin der Regionale 2016 Agentur, nicht wie bei der Schiffstaufe am Bug zerschmettern. Dafür durfte sie den „Coesfelder“ mit dem Prickelnden begießen. Denn so heißt der bunt gestaltete Zug der Nordwestbahn, der zwischen Coesfeld und Dorsten auf der Linie R 45 die Blicke auf sich ziehen soll. Als „Der Borkener“ pendelt er auf der Strecke RE 14 von Borken über Dorsten nach Essen.

Zur Zugtaufe des neu gestalteten BahnLandLust-Expresses gesellten sich Vertreter aus drei Verwaltungen und zwei Schienenverkehrsanbieter. Für Dr. Hermann Paßlick, vom Zweckverband SPNV Münsterland, ist das Regionale-2016-Projekt BahnLandLust ein Rettungsanker für die Strecke, die vor Jahren dem Rotstift der Deutschen Bahn zum Opfer fallen sollte. Noch heute reisen auf diesen Schienen unter 1000 Kunden täglich. „Bei über 1000 Gästen lohnt sich der Einsatz eines Zuges“, bilanziert Paßlick. Durch die Steigerung der Attraktivität der Bahnstrecke setzte er auf steigende Fahrgastzahlen. Der Verbandsvorsteher vom SPNV sieht sich in der Trendwelle der vernetzten Mobilität mitschwimmen. Die junge Generation sei nicht mehr so affine zum Auto, sondern suche günstigste und schnellste Möglichkeiten von Punkt A nach Punk B zukommen. Einen deutlichen Wandel spürt Plaßeck auch bei der älteren Generation: „Alt aber mobil.“ Der BahnLandLust-Express soll das unter dem Motto Einsteigen – Umsteigen – Aufsteigen ermöglichen. Die Mitnahme oder der Verleih von Fahrrädern wird fakultativ möglich sein. Dem Regionale-2016-Projekt geht es nicht allein um die Verbesserung der Mobilität zwischen dem ländlichen und städtischen Raum. Mit der Bahnlinie soll auch die touristische Attraktivität der Region gesteigert werden. Bis die Bahnfahrt von Coesfeld nach Essen ohne Umstieg in Dorsten gehen wird, müssen sich die Fahrgäste noch bis 2018 gedulden. Das angestrebte Datum nennt Thomas Backes, erster Beigeordneter der Stadt Coesfeld. Zeit, die für Planungen von Fahrplänen und der Schaffung von Infrastrukturen entlang der Bahnlinie gebraucht wird.

Bürgerversammlung zur Ortsdurchfahrt Lette

Abschnitt Mühlenesch bis Kreuzstraße zur Diskussion

Ortsdurchfahrt in Lette wird Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt.

Für Fragen zum geplanten Umbau der Ortsdurchfahrt in Lette steht Holger Ludorf, Planer bei der Stadtverwaltung, zur Verfügung.

Lette, 25.03.16 (PM). Die Detailplanung zur Umgestaltung der Ortsdurchfahrt  zwischen Mühlenesch bis Kreuzstraße / Zur Stegge wird den Letteranern auf der Bürgerversammlung am 06. April, 18:00 Uhr, in der Gaststätte Böinghoff, Kirchstr. 1 in Lette, von der Stadtverwaltung zur Diskussion gestellt.

Abschnittsweise soll die Ortsdurchfahrt durch die Umbaumaßnahmen an Attraktivität gewinnen. Wesentliche Gestaltungselemente sind Mittelinseln und Schutzstreifen für Radfahrer sowie Straßenbäume und Parkplätze.
In seiner Sitzung am 3. März 2016 hat der Bezirksausschuss die Verwaltung beauftragt, die Planung für den Abschnitt  zwischen der Kreuzstraße/Zur Stegge und dem Mühlenesch in einer Bürgerversammlung vorzustellen und zu diskutieren. Die Detailpläne sind auf der Internetseite der Stadt und im Rathaus bzw. Heimathaus einsehbar.

Öffnungszeiten

Stadtverwaltung, Markt 8, Fachbereich 30 –Bürgerbüro-, Zimmer 1:
montags bis freitags: 8 Uhr bis 18 Uhr
samstags: 10 Uhr bis 12 Uhr

Verwaltungsnebenstelle im Heimathaus Lette, Bahnhofsallee 10:
dienstags: 9 bis 12.30 Uhr
donnerstags: 14.30 bis 18 Uhr.

Für Anfragen zur Planung steht Planer Holger Ludorf zur Verfügung:
Telefon 02541 9391306, holger.ludorf@coesfeld.de.

Umbenennung der Straße mit Anwohnern besprechen

Coesfeld, 17.03.16 (hlm). Auf Antrag der Grünen will der Coesfelder Stadtrat die Umbenennung der Agnes-Miegel-Straße mit den dortigen Anwohnern diskutieren. Das ergab eine Abstimmung auf der Ratssitzung.

Der Straßenname wurde vor 31 Jahren vom Rat der Stadt Coesfeld beschlossen. Die 1964 verstorbene Ostpreußin Miegel hatte sich im Nazideutschland öffentlich hinter die NS-Führung gestellt. Bürgermeister Heinz Öhmann befürwortet prinzipiell eine Straßenumbenennung. Vertreter verschiedener Parteien machen deutlich, dass bei einer Umbenennung Kosten für Adressänderung auf die Anwohner zukommen.

Eine Schnittstelle zwischen Internet und stationärem Handel

Schnittstelle zwischen der virtuellen und der realen Welt soll Kunden in die Geschäfte locken.

Klarheit und Durchblick soll der virtuelle Bummel für die Kunden in Coesfeld verschaffen. (Foto hlm)

Coesfeld, 16.03.16 (hlm). Für Katja Koch, Mitarbeiterin beim Stadtmarketing, soll es ein virtueller Bummel werden. Auf der Internetseite der Stadt Coesfeld will sie ein Portal für die Geschäftswelt schaffen. Mit Kurzportraits werden verschiedene Einzelhändler mit ihren Angeboten vorgestellt. Um das Auffinden der Lokalität für Kunden zu vereinfachen, wird der Geschäftsstandort in einer digitalen Karte visualisiert. Auch die Suche nach Geschäften über Kategorien sei möglich. Als digitale Litfaßsäule eignet sich das Instrument zum Plakatieren von Events, wie verkaufsoffene Sonntage oder die Kulturnacht. Dabei wird auf bereits bestehende Informationen zurückgegriffen. Zusätzlich bietet das System die Anzeige von Parkräumen. Die Zielgruppe ist klar definiert: Kunden, die mit ihrem Smartphone in der Innenstadt unterwegs sind. Dabei können sie den kostenlosen Hotspot der Stadtwerke nutzen. Es soll sich aber auch als Anlaufstelle für Informationssuchende etablieren, die im Vorfeld nach speziellen Angeboten der Innenstadt recherchieren.

Interessierte Geschäftsleute, die ihr Unternehmen im virtuellen Bummel porträtieren lassen wollen, können sich an die Geschäftsstelle des Stadtmarketings wenden.

Parkhaus in Coesfeld rechnet sich nicht

Stadt schlägt dezentrale Aufstockung vor

Stadt will durch Aufstockung Parkraum schaffen.

In Stoßzeiten am Vormittag wird es eng mit Coesfelds Parkangebot. (Foto hlm)

Coesfeld, 16.03.16 (hlm). Da ging es hitzig zu, als auf der Sitzung des Arbeitskreises Handel & Gastronomie Holger Ludorf, Planer bei der Stadt Coesfeld, drei Alternativvorschläge zur Lösung der innerstädtischen Parkplatzproblematik vorstellte. Aufgebracht wirkte ein Coesfelder Investor. Auf dem Gelände des Möbelhauses Hageböck in der Süringstraße sah er Baukräne für ein Parkhaus mit bis zu 295 Stellplätzen. Von diesem Vorhaben hat er sich an diesem Abend verabschiedet. „Nach dem langen Hickhack stehe ich nicht mehr für ein Parkhaus zur Verfügung“, monierte er die – aus seiner Sicht – geringe Kommunikationsbereitschaft der Stadt. Sichtlich gereizt entgegnet ihm Ludger Schmitz, Fachbereich Planen, Bauen und Umwelt: „Ein Parkhaus in Coesfeld rechnet sich nicht.“

Die Frequenz der Parkplatzbelegung ist im Stadtkern ein Dilemma: Vormittags herrscht Hochbetrieb. Kurzzeitparkplätze sind Mangel, verstärkt durch die Belegung von Dauerparkern, die ihren Arbeitsplatz im Zentrum haben. Nachmittags besteht in vielen Bereichen Leerstand. In den Augen der Planer wäre die Auslastung eines Parkhauses über den Tag verteilt nicht sichergestellt. Höhere Parkplatzgebühren könnten das rechnerisch auffangen. Aber würde ein Kunde das akzeptieren? Wahrscheinlicher sei es, dass die Bäder- und Parkhausgesellschaft der Stadt als Betreiber ein Defizit mache. Ohnehin ist die Parkbewirtschaftung aktuelle ein Zuschussgeschäft.

Eine attraktive Alternative sieht der Verkehrsplaner Holger Ludorf in einer dezentralen Aufstockung vorhandenen Parkraums. Zwei Perspektiven betrachtet er. Zum einen geht es um die Umsetzung des Parkraumkonzepts. 279 unbewirtschaftete Parkplätze könnten für Kurzzeitparker verfügbar gemacht werden. Dazu müssten 185 Dauerparkplätze an den Rand des Innenstadtrings verlagert werden. Weiterer Bedarf an Parkplätzen entsteht zukünftig durch Bebauungen im Innenstadtbereich. Das summiert sich auf 124 Stellplätze. Nach dem Denkmodell von Ludorf könnten die durch Aufstockung vorhandenen Parkraums entstehen. Zum Beispiel an der Davidstraße, durch ein weiteres Deck am Parkhaus Marienring und einer Parketage in der Mittelstraße.

Ideen zur Steigerung der Akzeptanz von außerhalb liegenden Dauerparkplätzen werden von Mitgliedern des Arbeitskreises Handel & Gastronomie in den Raum geworfen: ehrenamtliches Buspendelsystem zwischen Parkplätzen und Innenstadt oder Fahrradausleihe. Da besteht noch einiges an Diskussionsbedarf.

Umgestaltung der Ortsdurchfahrt zwischen Mühlenesch und Kreuzstraße

Coesfeld, 10.03.16 (PM). Statt einer aufwändigen Umgestaltung mit großen Baumaßnahmen soll der Ortsdurchfahrt in Lette schrittweise mehr Attraktivität gegeben werden. Im vergangenen Jahr hatte der Rat nach Einbeziehung der Bürger die Umbaumaßnahmen zwischen Paßstiege und dem Mühlenesch entschieden. Jetzt soll der zentrale Bereich zwischen dem Mühlenesch und der Einmündung Kreuzstraße/Zur Stegge erörtert werden. Im Bezirksausschuss  wurden die Pläne am 03.03.2016 vorgestellt. Die Verwaltung wurde beauftragt, die Planung zur Umgestaltung der Coesfelder Straße in diesen Abschnitten in einer Bürgerversammlung vorzustellen und zu diskutieren. Die Pläne können ab sofort bei der Stadtverwaltung Coesfeld, Markt 8, Fachbereich 30 –Bürgerbüro-, Zimmer 1, während der Dienststunden (mo. bis fr. von 8 Uhr bis 18 Uhr und sa. von 10 Uhr bis 12 Uhr) und in der Verwaltungsnebenstelle im Heimathaus Lette, Bahnhofsallee 10, während der Dienststunden (di. von 9 bis 12.30 Uhr und do. von 14.30 bis 18.00 Uhr eingesehen werden. Zusätzlich kann eine Erörterung der Planung mit Holger Ludorf, Telefon 939-1306, holger.ludorf@coesfeld.de, erfolgen. Im Internet stehen die Pläne ebenfalls zur Verfügung: http://www.coesfeld.de/wirtschaft-bauen/planung.html.

Berkelhaus ist Aus

Die WVA Objektanlage GmbH verkündeten das Aus für das Berkelhaus. Die Stadt berät über Alternativen für mehr Parkplätze im Stadtkern. Die dezentrale Alternative mit der Aufstockung der Parkplätze Mittelstraße und Marienring sowie dem Ausbau an der Davidstraße rückt aus städtebaulicher Sicht und von der Kostenseite in den Fokus. Coesfeld, 09.03.16 (PM). Das heute, 09.03.2016, von der…