„Ich bin stolz eine Coesfelderin zu sein“

Erfolgreicher Tag der offenen Tür in der Frauenklinik

Um an die Gummibärchen zu gelangen brauchte es nicht nur Fingerspitzengefühl.

So einfach gab es am Tag der offenen Tür in der Frauenklinik die Gummibärchen nicht. Da war Fingerspitzengefühl gefragt, um mit dem Endoskop die Leckerei zu erhaschen.

Coesfeld, 07.03.16 (PM). Mehr als 350 Besucherinnen und Besucher strömten in die Christophorus-Kliniken, um hinter die Kulissen des Brustzentrums und des neu aufgebauten Beckenbodenzentrums zu schauen. Die Mitarbeiter der beiden Zentren erklärten die verschiedenen Gerätschaften und standen bei Fragen Rede und Antwort. Dr. Claudia Fischäß-Pfeiffer, die Leiterin des Beckenbodenzentrums, erläuterte anschaulich das Thema Blasenschwäche und demonstrierte verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. In Vorträgen erläuterte sie dieses und andere Themen. Hier war der Andrang so groß, dass spontan ein zusätzlicher Termin angeboten wurde. Auch die Vorträge zum zweiten Schwerpunkt der Veranstaltung – dem Brustzentrum – waren sehr begehrt. Dr. Ute Middermann-Blank, die Leiterin des Brustzentrums, referierte engagiert und einfühlsam – und war zwischen ihren Vorträgen stets Ansprechpartnerin für viele persönliche Fragen.

Die Besucher konnten anschließend in den verschiedenen Behandlungsräumen kennenlernen, wie Brust-, Ultraschall- und Endoskopie-Untersuchungen durchgeführt werden. Viele interessante Informationen rund um diesen medizinischen Bereich, locker von den Fachkräften eingestreut oder anschaulich an Plakaten dargestellt, faszinierten die Besucher. Zahlreiche Mitmachaktionen lockten den ganzen Tag über: So konnten Interessierte mit der Physiotherapeutin gezielte Übungen trainieren. Die kleinen Gäste fanden es besonders spannend, selbst mit dem Endoskop zu hantieren – galt es doch, Gummibärchen zu finden und zu „packen“. Wer Lust hatte, konnte sich bei der Fotoaktion als Patient oder Arzt im kompletten Dress ablichten lassen.

Im Foyer waren verschiedene Infostände aufgebaut, an denen Mitarbeiter der Frauenklinik wie die Brustschwestern und Seelsorger ihre Arbeit zeigten, aber auch ergänzende Anbieter wie Miederwarenhersteller und Perückenmacher. Die Stimmung unter den Mitarbeitern war glänzend, sie freuten sich über das große Interesse der Besucher aller Altersgruppen – teilweise kamen die Besucherinnen von weit her. Und die Gäste nahmen das abwechslungsreiche Angebot sehr gern an – auch hier sah man nur zufriedene Gesichter. Eine Coesfelder Besucherin fasste zusammen: „Ich bin stolz eine Coesfelderin zu sein, weil man hier so eine tolle Klinik mit so vielen kompetenten und sympathischen Ärzten hat!“

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