Ein Wunsch: Neues Ultraschallgerät für die Kinderklinik

Förderverein der Christophorus-Kliniken wendet sich an die Bürger

Förderverein der Christophorus-Kliniken feiern einjähriges Bestehen.

Der Förderverein der Christophorus-Kliniken traf sich jetzt zur ersten Jahresversammlung. Dabei stellte der Vorsitzende Dr. Preßler (r.) die vergangenen Projekte und neue Ziele vor.

Coesfeld, 16.03.16 (PM). Auf ein erstes erfolgreiches Jahr seit seiner Gründung blicken die Mitglieder des Fördervereins der Christophorus-Kliniken zurück. Auf der Versammlung am 8. März stellte der erste Vorsitzende Dr. Horst Preßler die bisher geförderten Projekte vor: Beispielsweise die Ausstattung des Eingangsbereiches in Coesfeld mit mehr Sitzgelegenheiten.

Auch für die kommenden Monate und Jahre haben die Mitglieder viele gute Ideen. „Um diese umzusetzen, möchten wir gerne weitere Mitglieder gewinnen“, erklärt Dr. Preßler, „aber auch Spenden ohne Mitgliedschaft sind stets willkommen!“ Der zweite Vorsitzende Dr. Friedrich Krings betonte, das der Förderverein deutlich machen wolle, dass mit den Christophorus- Kliniken an den drei Standorten in Coesfeld, Dülmen und Nottuln und der angeschlossenen Klinik für Psychiatrie das nach der Universitätsklinik Münster größte Krankenhaus im Münsterland entstanden sei, ausgestattet mit modernster Technik und hochspezialisierter Medizin. „Es muss aber auch transparent werden, dass eine große finanzielle Belastung in den nächsten Jahren durch die betriebswirtschaftlich notwendigen baulichen und strukturellen Maßnahmen zu bewältigen ist“, so der Chefarzt.

Für dieses Jahr hat sich der Förderverein vorgenommen, die Kinder- und Jugendklinik mit einem Ultraschallgerät auszustatten – Kosten 35.000 Euro. Das neue, mobile Gerät würde es ermöglichen, die kleinen Patienten bettseitig zu untersuchen, ohne sie aus der gewohnten Umgebung zu reißen. Dies würde die Diagnostik beschleunigen und die Qualität deutlich erhöhen. Der Förderverein möchte sich dieses Projektes gerne annehmen und benötigt Ihre Hilfe.

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