„Recovery“-Gruppe startet wieder

Stärkung der Selbstbestimmung

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Christine Langwald-Schulz von der Kontakt- und Beratungsstelle bietet zum dritten Mal die Recovery-Gruppe an.

Kreis Coesfeld, 08.04.16(PM). Erneut startet die Kontakt- und Beratungsstelle (KBSt) des Caritasverbandes für den Kreis Coesfeld ihr Angebot „Recovery“. Das Gruppenangebot richtet sich an Menschen mit einer psychischen Erkrankung und ihre Angehörigen.

„Im Fokus des Recovery-Behandlungsansatzes stehen die Stärkung der Selbstbestimmung und das Erkennen eigener Kompetenzen zur Verbesserung der gesellschaftlichen Teilhabe von psychisch Erkrankten“, erläutert Fachfrau Christine Langwald- Schulz. Die gelernte Erzieherin und Mitarbeiterin der KBSt bietet die Recovery- Gruppe zum dritten Mal an. Die insgesamt neun Treffen finden wöchentlich in der KBSt am Ostdamm in Dülmen statt. Ziel ist die Verbesserung der Lebensqualität und damit eine Erleichterung der Integration in die Gesellschaft. So kann Vereinsamung und sozialer Isolation entgegen gewirkt werden. „Ich habe mich in der Gruppe sehr wohl gefühlt. Mir war es möglich, Erfahrungen auszutauschen und eigene Themen von einer anderen Perspektive zu betrachten. Es ist mir gelungen, frei zu reden und gelassener meinen Weg zu sehen“, sagt ein Teilnehmer nach der letzten Recovery-Gruppe.

Bei Interesse an der Teilnahme oder grundsätzlich zum Thema „Recovery“, steht Christine Langwald-Schulz telefonisch oder per Mail zur Verfügung: 02594/7830120, langwald- schulz@caritas-coesfeld.de

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