Explosionen in Brüssel

Ein Coesfelder berichtet von der Lage in der Belgischen Hauptstadt

Coesfeld, 22.03.16 (hlm). Peter Sokol, Ratsmitglied der Familienpartei, ist gerade in der Belgischen Hauptstadt. Beim Frühstück haben er und seine Lebensgefährtin von dem Unglück erfahren. Mehrere Detonationen hat es in den Morgenstunden des Dienstags am Flughafen und an zwei einer Metro-Stationen gegeben. Die beiden Straßenbilder von dem Coesfelder zeigen die Lage auf dem Weg zum EU-Parlament. Die Coesfelder Nachrichten halten Kontakt zu Peter Sokol.

10:42 Uhr

Die öffentlichen Plätze in Brüssel werden gesperrt. Soldaten positionieren sich. Hubschrauber kreisen über unsere Köpfe, berichtet soeben Sokol.

13:37 Uhr

Straßen und Tunnel sind gesperrt. Sokol will mit seiner Lebensgefährtin in Brüssel bleiben: „Wir lassen uns von so was nicht direkt runter reißen.“

14:56 Uhr

Sokol meldet soeben: 34 Tote (14 am Flughafen und 20 in der Metro) und über 170 Verletzte.

Explosionen hat es in zwei Brüsseler Metrostationen gegeben. Fotos Peter Sokol

Explosionen hat es in zwei Brüsseler Metrostationen gegeben. Fotos Peter Sokol

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Lage an der Metro-Station Maelbeek. Rechts unten die Glasfront des Lex-Gebäudes des EU-Rates.

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