Eine Schnittstelle zwischen Internet und stationärem Handel

Schnittstelle zwischen der virtuellen und der realen Welt soll Kunden in die Geschäfte locken.

Klarheit und Durchblick soll der virtuelle Bummel für die Kunden in Coesfeld verschaffen. (Foto hlm)

Coesfeld, 16.03.16 (hlm). Für Katja Koch, Mitarbeiterin beim Stadtmarketing, soll es ein virtueller Bummel werden. Auf der Internetseite der Stadt Coesfeld will sie ein Portal für die Geschäftswelt schaffen. Mit Kurzportraits werden verschiedene Einzelhändler mit ihren Angeboten vorgestellt. Um das Auffinden der Lokalität für Kunden zu vereinfachen, wird der Geschäftsstandort in einer digitalen Karte visualisiert. Auch die Suche nach Geschäften über Kategorien sei möglich. Als digitale Litfaßsäule eignet sich das Instrument zum Plakatieren von Events, wie verkaufsoffene Sonntage oder die Kulturnacht. Dabei wird auf bereits bestehende Informationen zurückgegriffen. Zusätzlich bietet das System die Anzeige von Parkräumen. Die Zielgruppe ist klar definiert: Kunden, die mit ihrem Smartphone in der Innenstadt unterwegs sind. Dabei können sie den kostenlosen Hotspot der Stadtwerke nutzen. Es soll sich aber auch als Anlaufstelle für Informationssuchende etablieren, die im Vorfeld nach speziellen Angeboten der Innenstadt recherchieren.

Interessierte Geschäftsleute, die ihr Unternehmen im virtuellen Bummel porträtieren lassen wollen, können sich an die Geschäftsstelle des Stadtmarketings wenden.

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